Industriesalon Schöneweide - News - SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick

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Industriesalon Schöneweide

SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick
Herausgegeben von in Fraktion im Kiez ·

Zur „Fraktion im Kiez“ versammelte sich die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick am 18. Juni 2012 im Industriesalon Schöneweide (Reinbeckstr. 9, Ortsteil Oberschöneweide). Thema der Fraktionssitzung war das Regionalmanagement Schöneweide. Durch die Veranstaltung führte Steffen Sambill, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Lutz Längert, Vorsitzender des Industriesalons Schöneweide e.V., skizzierte kurz die Entstehungsgeschichte des Tagungsortes und informierte über anstehende Projekte. Dazu gehört beispielsweise eine geplante Veranstaltungsreihe „Stars aus Schöneweide“, in der erfolgreiche Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen.

Andrea Engel, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Treptow-Köpenick, umriss den Werdeprozess des Regionalmanagements. Dieses wurde im Mai 2009 im Zuge einer Standortkonferenz ins Leben gerufen. 750.000 Euro beträgt das Gesamtvolumen des dreijährigen Projektes. 600.000 Euro trägt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und 150.000 Euro sind durch vier Unternehmen sowie die Bürgerplattform Berlin Südost (vormals Organizing Schöneweide) kofinanziert.

Verantwortlich für die Umsetzung des Regionalmanagements Schöneweide zeichnet die WISTA-Management GmbH. Daniela Lange vom Regionalmanagement erläuterte in ihrem Vortrag die Ziele und den Stand des Projektes. Im Mittelpunkt stehen die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wichtige Schritte hierbei sind die Entwicklung eines Immobilienatlas, die Einbindung der ansässigen HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) und des TGS (Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie) zur verstärkten Gründerförderung und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades durch aktives Standortmarketing. Besonders würdigte Lange das Entwicklungspotential der Kreativwirtschaft in Schöneweide, das noch immer unterschätzt werde.

In der anschließenden Diskussion wurde daher auf den geplanten Weggang der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ verwiesen. Ein möglicher Verbleib würde den Standort Schöneweide nicht nur aufwerten, sondern weitere positive Auswirkungen auf die Entwicklung „kreativer“ Wirtschaftszweige haben.

Ansprechpartner
:
Steffen Sambill
0174 / 1 666 5 44
info@steffen-sambill.de

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