10/2012 - News - SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Matthias Schmidt soll Bundestagsabgeordneter für Treptow-Köpenick werden

SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick
Herausgegeben von in Pressemitteilungen ·

Eine Mitgliederbefragung der SPD Treptow- Köpenick hat eine deutliche Mehrheit für den Fraktionsvorsitzenden in der BVV, Matthias Schmidt, zur Nominierung als Wahlkreiskandidat zur Bundestagswahl 2013 in Treptow- Köpenick erbracht. Er setzte sich mit absoluter Mehrheit gegen zwei weitere Kandidaten durch.

600 Mitglieder waren stimmberechtigt. Insgesamt wurden 301 Stimmen abgegeben. Davon entfielen 156 Stimmen auf Matthias Schmidt, 90 Stimmen auf Reinhold Robbe und 38 Stimmen auf Marc- Oliver Ram. Es gab 3 Enthaltungen und 14 ungültige Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 50
Prozent und ist ein beeindruckendes Zeichen für eine starke Mitgliederbeteiligung.

"Mit Matthias Schmidt wollen wir einen herausragenden Kommunalpolitiker aufstellen, der die bezirklichen Probleme kennt und Treptow- Köpenick gut im nächsten Deutschen Bundestag vertreten wird. Er ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Bezirk verankert und hat gleichzeitig durch seine berufliche Tätigkeit in einem Bundesministerium bundespolitische Kompetenz erworben", sagt der SPD- Kreisvorsitzende Oliver Igel. "Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Matthias Schmidt den Wahlkreis gewinnen können, indem wir einen engagierten Wahlkampf führen und die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, dass wir diese Mischung aus kommunalpolitischem und bundespolitischen Engagement zum Wohle Treptow- Köpenicks im Deutschen Bundestag benötigen."

Ich danke der großen Zahl der Mitglieder, die sich beteiligt haben und danke auch allen Kandidaten für ihre Kandidatur und ihren überaus fairen und angenehmen innerparteilichen Wahlkampf.

Am 8. Dezember wird die SPD Treptow- Köpenick auf einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz ihren Kandidaten offiziell nominieren. Alle Kandidaten aus der Mitgliederbefragung hatten aber erklärt, das Ergebnis der Befragung zu akzeptieren und nur im Falle eines Sieges bei der Befragung anzutreten.





Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü