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| Sozial. | Demokratisch.| kiezverbunden.

|Der Weg zu einer gleichen und gerechten Gesellschaft ist lang. Unsere Sozialpolitik ebnet den Weg zu diesem Ziel. | Demokratische Politik kann nur dort gelingen, wo Menschen ins Gespräch kommen. Wir geben Menschen Räume und Sicherheit für Diskussionen.| Leben ist mehr als Wohnen in vier Wänden. Wir sorgen dafür, dass unsere Kieze lebenswert sind.

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SPD-Fraktion Treptow-Köpenick
YouTube Video UCloFZyjrQq6CrTMTxScFBKA_x47DxxLdUkk Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung und echte Gleichstellung

Zum Equal Pay Day macht die SPD erneut auf die anhaltende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Auch 2026 verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde ist klar: „Das sind keine Peanuts. Das sind verlorene Chancen – für Wohneigentum, für eine sichere Rente, für ein selbstbestimmtes Leben.“

Seit 2011 markiert der Equal Pay Day symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten. Die SPD setzt sich nach eigenen Angaben nicht nur an diesem Tag, sondern ganzjährig für gleiche Bezahlung, sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen ein. „Gleichberechtigung ist kein Luxus, sondern Grundlage einer starken und solidarischen Gesellschaft“, betont Rohde.

Neben gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit fordert die SPD eine bessere soziale Infrastruktur, die Familien entlastet, sowie Renten, von denen Frauen im Alter leben können. Besonders betroffen von niedrigen Löhnen und unsicheren Beschäftigungsverhältnissen seien Frauen in Pflege, Dienstleistung und Wissenschaft.

Für Rohde steht fest: „Gleichstellung ist kein Frauenthema, sondern ein Gesellschaftsthema. Es geht um Gerechtigkeit, Respekt und wirtschaftliche Unabhängigkeit.“ Die SPD wolle Politik gestalten, die handelt statt nur zu reden – für eine Zukunft, in der gleiche Rechte und faire Bezahlung selbstverständlich sind.
Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung und echte Gleichstellung

Zum Equal Pay Day macht die SPD erneut auf die anhaltende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Auch 2026 verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde ist klar: „Das sind keine Peanuts. Das sind verlorene Chancen – für Wohneigentum, für eine sichere Rente, für ein selbstbestimmtes Leben.“

Seit 2011 markiert der Equal Pay Day symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten. Die SPD setzt sich nach eigenen Angaben nicht nur an diesem Tag, sondern ganzjährig für gleiche Bezahlung, sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen ein. „Gleichberechtigung ist kein Luxus, sondern Grundlage einer starken und solidarischen Gesellschaft“, betont Rohde.

Neben gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit fordert die SPD eine bessere soziale Infrastruktur, die Familien entlastet, sowie Renten, von denen Frauen im Alter leben können. Besonders betroffen von niedrigen Löhnen und unsicheren Beschäftigungsverhältnissen seien Frauen in Pflege, Dienstleistung und Wissenschaft.

Für Rohde steht fest: „Gleichstellung ist kein Frauenthema, sondern ein Gesellschaftsthema. Es geht um Gerechtigkeit, Respekt und wirtschaftliche Unabhängigkeit.“ Die SPD wolle Politik gestalten, die handelt statt nur zu reden – für eine Zukunft, in der gleiche Rechte und faire Bezahlung selbstverständlich sind.
#equalpayday 2026 in #treptow #köpenick! #nachrichten #news #politik
Equal Pay Day 2026: 16 Prozent Lohnlücke – Josefine Brandt fordert strukturelle Veränderungen

Zum Equal Pay Day 2026 macht die Bezirksverordnete Josefine Brandt auf die anhaltende Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Umgerechnet bedeutet das: Seit dem 1. Januar haben Frauen rechnerisch 58 Tage unentgeltlich gearbeitet – bis zum 27. Februar 2026.

„Diese 16 Prozent sind erheblich. Frauen arbeiten statistisch gesehen fast zwei Monate ohne Bezahlung. Und dabei ist unbezahlte Sorge- und Hausarbeit noch nicht einmal berücksichtigt“, betont Brandt. Der Equal Pay Day sei daher kein individuelles Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

Die Ursachen der Gender Pay Gap reichen von tradierten Rollenbildern in Kindheit und Jugend über Berufswahl und Familiengründung bis hin zu Fragen von Elternzeit, Teilzeitbeschäftigung und Altersvorsorge. Besonders deutlich zeige sich die Ungleichheit im Alter, wenn viele Frauen von Altersarmut betroffen sind.

Für Josefine Brandt ist klar: „Gleiche Bezahlung und wirtschaftliche Unabhängigkeit sind zentrale Fragen der Gerechtigkeit.“ Auch auf Bezirksebene müsse Gleichstellung konsequent vorangetrieben werden. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setze sich daher kontinuierlich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter ein und wolle strukturelle Benachteiligungen Schritt für Schritt abbauen.
#equalpayday 2026 in #treptow #köpenick! #nachrichten #news #politik
Die SPD-Fraktion bringt gemeinsam mit der Fraktion der Grünen sowie der Einzelverordneten Pia Voltz (Volt) zur heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen Antrag zur Steigerung der Krisenresilienz von Unternehmen im Bezirk ein. Konkret soll das Bezirksamt gemeinsam mit Betrieben, die vom großflächigen Stromausfall im September 2025 betroffen waren, eine praxisnahe Checkliste zur Krisenvorsorge entwickeln.

„Katastrophenschutz ist kein Zufall, sondern Vorbereitung“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx. „Die Stromausfälle 2025 und Anfang 2026 haben gezeigt, wie verletzlich unsere lokale Wirtschaft bei unerwarteten Krisen ist. Genau hier setzen wir an.“

Ziel der Initiative ist es, Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um bei länger andauernden Stromausfällen oder vergleichbaren Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Eine gemeinsam erarbeitete Checkliste soll helfen, Informationswege zu klären, Notfallpläne zu verbessern und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.

„Solch eine praxisnahe Checkliste hilft nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Bezirk insgesamt. Sie stärkt die Resilienz unserer Wirtschaft und schützt damit Arbeitsplätze sowie die Versorgungssicherheit vor Ort“, so Tyx weiter. Die SPD-Fraktion versteht den Antrag als aktiven Beitrag zu einem modernen und vorausschauenden Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick.

Hintergrund

Der großflächige Stromausfall im September 2025 in Treptow-Köpenick sowie ein weiterer Ausfall im Südwesten Berlins Anfang 2026 führten zu erheblichen Einschränkungen für viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Viele Unternehmen waren unzureichend vorbereitet, Informationsflüsse funktionierten nicht reibungslos und es fehlten abgestimmte Notfallmaßnahmen.

Die antragstellenden Fraktionen wollen die Erfahrungen aus diesen Ereignissen systematisch auswerten und gemeinsam mit den betroffenen Betrieben konkrete Lehren ziehen. Durch die Entwicklung einer Checkliste sollen Vorsorgemaßnahmen standardisiert, Handlungssicherheit erhöht und der Bezirk langfristig widerstandsfähiger gegenüber Krisenlagen gemacht werden.

Seit des Stromausfalls im September 2025 haben die Fraktionen der SPD, die Linke und Bündnis90 / Die Grünen mehrere Anträge in die BVV eingebracht, welche darauf abzielen Lehren aus der Krise zu ziehen und die bezirklichen Notfallmaßnahmen zu verbessern. Hierzu gehören bspw. die Erstellung eines Handbuchs für Katastrophenschutz und Selbstschutzmaßnahmen, die Aktivierung bürgerschaftlicher Strukturen für den Katastrophenschutz sowie die Einrichtung eines Runden Tisch "Blaulicht" zur verbesserten Koordination. 

Für die SPD-Fraktion steht fest: Effektiver Katastrophenschutz beginnt nicht erst im Ernstfall, sondern in der strukturierten Vorbereitung.
#berlin #spd Fraktion will die Krisenresilienz von Unternehmen in #treptow #köpenick stärken
Die SPD-Fraktion bringt gemeinsam mit der Fraktion der Grünen sowie der Einzelverordneten Pia Voltz (Volt) zur heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen Antrag zur Steigerung der Krisenresilienz von Unternehmen im Bezirk ein. Konkret soll das Bezirksamt gemeinsam mit Betrieben, die vom großflächigen Stromausfall im September 2025 betroffen waren, eine praxisnahe Checkliste zur Krisenvorsorge entwickeln.

„Katastrophenschutz ist kein Zufall, sondern Vorbereitung“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx. „Die Stromausfälle 2025 und Anfang 2026 haben gezeigt, wie verletzlich unsere lokale Wirtschaft bei unerwarteten Krisen ist. Genau hier setzen wir an.“

Ziel der Initiative ist es, Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um bei länger andauernden Stromausfällen oder vergleichbaren Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Eine gemeinsam erarbeitete Checkliste soll helfen, Informationswege zu klären, Notfallpläne zu verbessern und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.

„Solch eine praxisnahe Checkliste hilft nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Bezirk insgesamt. Sie stärkt die Resilienz unserer Wirtschaft und schützt damit Arbeitsplätze sowie die Versorgungssicherheit vor Ort“, so Tyx weiter. Die SPD-Fraktion versteht den Antrag als aktiven Beitrag zu einem modernen und vorausschauenden Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick.

Hintergrund

Der großflächige Stromausfall im September 2025 in Treptow-Köpenick sowie ein weiterer Ausfall im Südwesten Berlins Anfang 2026 führten zu erheblichen Einschränkungen für viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen. Viele Unternehmen waren unzureichend vorbereitet, Informationsflüsse funktionierten nicht reibungslos und es fehlten abgestimmte Notfallmaßnahmen.

Die antragstellenden Fraktionen wollen die Erfahrungen aus diesen Ereignissen systematisch auswerten und gemeinsam mit den betroffenen Betrieben konkrete Lehren ziehen. Durch die Entwicklung einer Checkliste sollen Vorsorgemaßnahmen standardisiert, Handlungssicherheit erhöht und der Bezirk langfristig widerstandsfähiger gegenüber Krisenlagen gemacht werden.

Seit des Stromausfalls im September 2025 haben die Fraktionen der SPD, die Linke und Bündnis90 / Die Grünen mehrere Anträge in die BVV eingebracht, welche darauf abzielen Lehren aus der Krise zu ziehen und die bezirklichen Notfallmaßnahmen zu verbessern. Hierzu gehören bspw. die Erstellung eines Handbuchs für Katastrophenschutz und Selbstschutzmaßnahmen, die Aktivierung bürgerschaftlicher Strukturen für den Katastrophenschutz sowie die Einrichtung eines Runden Tisch "Blaulicht" zur verbesserten Koordination. 

Für die SPD-Fraktion steht fest: Effektiver Katastrophenschutz beginnt nicht erst im Ernstfall, sondern in der strukturierten Vorbereitung.
Berlin: SPD-Fraktion will die Krisenresilienz von Unternehmen in Treptow-Köpenick stärken
Der seit Wochen unbeleuchtete Fußweg an der Ecke Sterndamm/Stubenrauchstraße sorgt in Johannisthal für wachsende Unsicherheit. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist der stark frequentierte Weg für viele Anwohnerinnen und Anwohner, Familien mit Kindern sowie ältere Menschen kaum noch sicher nutzbar. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick fordert daher umgehend Maßnahmen zur Wiederherstellung der Beleuchtung.

„Wenn es bereits am späten Nachmittag dunkel wird und viele Menschen morgens im Dunkeln zur Arbeit, zur Schule oder zur Kita unterwegs sind, wird fehlende Beleuchtung schnell zu einem echten Sicherheitsproblem“, erklärt Bezirksverordnete Josefine Brandt. Neben der objektiven Gefahr entstehe auch ein erhebliches Gefühl von Unsicherheit, das den öffentlichen Raum für viele Menschen unattraktiv mache.

Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt auf, die defekte Wegbeleuchtung schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Sollte sich die Reparatur weiter verzögern, müsse es unverzüglich eine Zwischenlösung geben – etwa durch mobile Lichtanlagen. „Sicherheit im öffentlichen Raum ist fundamental. Niemand sollte sich auf alltäglichen Wegen unsicher fühlen müssen – weder in Johannisthal noch anderswo im Bezirk“, so Brandt weiter.

Gerade stark genutzte Fußwege müssen auch in den Wintermonaten zuverlässig beleuchtet sein. Die SPD-Fraktion wird das Thema weiter begleiten und erwartet vom Bezirksamt zeitnah konkrete Schritte, um die Situation vor Ort spürbar zu verbessern.
Dunkler Fußweg am Sterndamm: Beleuchtungslösung für mehr Sicherheit #treptow #köpenick #nachrichten
Kostenlose Menstruationsartikel gehören zur grundlegenden Hygiene und damit zur Daseinsvorsorge – auch an Schulen. Dennoch zeigt sich im Schulalltag in Treptow-Köpenick, dass entsprechende Angebote vielerorts noch nicht zuverlässig bei den Schülerinnen ankommen. Darauf macht die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick aufmerksam.

„Menstruationsartikel sind kein Luxus, sondern Teil der Grundhygiene – genauso selbstverständlich wie Seife oder Toilettenpapier“, erklärt die Bezirksverordnete Josefine Brandt. Zwar habe die Bezirksverordnetenversammlung bereits beschlossen, kostenlose Menstruationsprodukte in allen öffentlichen Einrichtungen bereitzustellen, doch die Umsetzung sei insbesondere an Schulen bislang lückenhaft.

Für viele Schülerinnen bedeute das weiterhin Unsicherheit oder Scham, wenn entsprechende Produkte fehlen. „Dass Menstruation immer noch tabuisiert wird und Schülerinnen im Zweifel allein gelassen werden, ist nicht hinnehmbar“, so Brandt weiter.

Die SPD-Fraktion fordert gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern das Bezirksamt daher auf zu prüfen, an welchen Schulen es weiterhin an einer verlässlichen Grundversorgung mangelt. Ziel müsse es sein, bestehende Angebote zu verbessern und sicherzustellen, dass kostenlose Menstruationsartikel dauerhaft und niedrigschwellig verfügbar sind.

„Gleichberechtigung beginnt im Alltag. BVV-Beschlüsse müssen auch im Schulalltag ankommen“, betont Josefine Brandt.
#treptow #köpenick Kostenlose #Menstruationsartikel an #schulen konsequent umsetzen #nachrichten
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Schutz von Treptower Park und Schlesischem Busch a Schutz von Treptower Park und Schlesischem Busch am 1. Mai: SPD fordert verbindliche Maßnahmen

Nach den massiven Schäden zum 1. Mai 2025 im Treptower Park hat der SPD-Bezirksverordnete Manuel Tyx das Bezirksamt Treptow-Köpenick zu konkreten Schutzmaßnahmen für 2026 befragt. Hintergrund waren erhebliche Vermüllung, zerstörte Vegetation, verdichtete Böden und hohe Reparaturkosten.

In seiner schriftlichen Anfrage wollte Tyx wissen, welche Vorkehrungen für 2026 geplant sind, welche Lehren aus 2025 gezogen wurden und ob vergleichbare Maßnahmen auch für den Schlesischen Busch gelten.

Das Bezirksamt verweist in seiner Antwort auf begrenzte Handlungsmöglichkeiten: Der Treptower Park ist öffentlich und nicht umzäunt, die Versammlungsfreiheit verfassungsrechtlich geschützt. Genehmigungen erteile die Versammlungsbehörde, das Straßen- und Grünflächenamt sei daran nicht beteiligt. Für 2026 seien Abstimmungen mit Polizei und dem Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg geplant, zudem solle das Ordnungsamt verstärkt kontrollieren. Die BSR unterstütze bei der Müllbeseitigung.

„Es gibt Gespräche und Abstimmungen, aber keine strukturelle Lösung zum Schutz unserer Grünflächen“, so Manuel Tyx. Die Reparaturkosten trage weiterhin das Grünflächenamt – zulasten der regulären Pflege. Auch für den Schlesischen Busch sei keine weitergehende Strategie erkennbar.

Die SPD-Fraktion fordert verbindliche Schutzauflagen für sensible Grünflächen, eine frühzeitige Einbindung des Grünflächenamts und eine finanzielle Entlastung bei Schäden. „Unsere Parks sind Erholungsraum, Klimaausgleich und Lebensqualität – keine Eventflächen“, betont Tyx.

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Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung und echte Gleichstellung

Zum Equal Pay Day macht die SPD erneut auf die anhaltende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Auch 2026 verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde ist klar: „Das sind keine Peanuts. Das sind verlorene Chancen – für Wohneigentum, für eine sichere Rente, für ein selbstbestimmtes Leben.“

Seit 2011 markiert der Equal Pay Day symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten. Die SPD setzt sich nach eigenen Angaben nicht nur an diesem Tag, sondern ganzjährig für gleiche Bezahlung, sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen ein. „Gleichberechtigung ist kein Luxus, sondern Grundlage einer starken und solidarischen Gesellschaft“, betont Rohde.

Neben gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit fordert die SPD eine bessere soziale Infrastruktur, die Familien entlastet, sowie Renten, von denen Frauen im Alter leben können. Besonders betroffen von niedrigen Löhnen und unsicheren Beschäftigungsverhältnissen seien Frauen in Pflege, Dienstleistung und Wissenschaft.

Für Rohde steht fest: „Gleichstellung ist kein Frauenthema, sondern ein Gesellschaftsthema. Es geht um Gerechtigkeit, Respekt und wirtschaftliche Unabhängigkeit.“ Die SPD wolle Politik gestalten, die handelt statt nur zu reden – für eine Zukunft, in der gleiche Rechte und faire Bezahlung selbstverständlich sind.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #johannisthal #müggelheim #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlingram #instaberlin #EqualPayDay #equalpayday2026 #equalpay
Equal Pay Day 2026: 16 Prozent Lohnlücke – Josefin Equal Pay Day 2026: 16 Prozent Lohnlücke – Josefine Brandt fordert strukturelle Veränderungen

Zum Equal Pay Day 2026 macht die Bezirksverordnete Josefine Brandt auf die anhaltende Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Umgerechnet bedeutet das: Seit dem 1. Januar haben Frauen rechnerisch 58 Tage unentgeltlich gearbeitet – bis zum 27. Februar 2026.

„Diese 16 Prozent sind erheblich. Frauen arbeiten statistisch gesehen fast zwei Monate ohne Bezahlung. Und dabei ist unbezahlte Sorge- und Hausarbeit noch nicht einmal berücksichtigt“, betont Brandt. Der Equal Pay Day sei daher kein individuelles Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

Die Ursachen der Gender Pay Gap reichen von tradierten Rollenbildern in Kindheit und Jugend über Berufswahl und Familiengründung bis hin zu Fragen von Elternzeit, Teilzeitbeschäftigung und Altersvorsorge. Besonders deutlich zeige sich die Ungleichheit im Alter, wenn viele Frauen von Altersarmut betroffen sind.

Für Josefine Brandt ist klar: „Gleiche Bezahlung und wirtschaftliche Unabhängigkeit sind zentrale Fragen der Gerechtigkeit.“ Auch auf Bezirksebene müsse Gleichstellung konsequent vorangetrieben werden. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setze sich daher kontinuierlich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter ein und wolle strukturelle Benachteiligungen Schritt für Schritt abbauen.

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SPD-Fraktion will die Krisenresilienz von Unterneh SPD-Fraktion will die Krisenresilienz von Unternehmen in Treptow-Köpenick stärken

Die SPD-Fraktion bringt gemeinsam mit der Fraktion der Grünen sowie der Einzelverordneten Pia Voltz (Volt) zur heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen Antrag zur Steigerung der Krisenresilienz von Unternehmen im Bezirk ein. Konkret soll das Bezirksamt gemeinsam mit Betrieben, die vom großflächigen Stromausfall im September 2025 betroffen waren, eine praxisnahe Checkliste zur Krisenvorsorge entwickeln.

„Katastrophenschutz ist kein Zufall, sondern Vorbereitung“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx. „Die Stromausfälle 2025 und Anfang 2026 haben gezeigt, wie verletzlich unsere lokale Wirtschaft bei unerwarteten Krisen ist. Genau hier setzen wir an.“

Ziel der Initiative ist es, Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um bei länger andauernden Stromausfällen oder vergleichbaren Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Eine gemeinsam erarbeitete Checkliste soll helfen, Informationswege zu klären, Notfallpläne zu verbessern und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.

„Solch eine praxisnahe Checkliste hilft nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Bezirk insgesamt. Sie stärkt die Resilienz unserer Wirtschaft und schützt damit Arbeitsplätze sowie die Versorgungssicherheit vor Ort“, so Tyx weiter. Die SPD-Fraktion versteht den Antrag als aktiven Beitrag zu einem modernen und vorausschauenden Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick.

Unsere gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/zcuk

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Kostenlose Menstruationsartikel an Schulen konsequ Kostenlose Menstruationsartikel an Schulen konsequent umsetzen

Kostenlose Menstruationsartikel gehören zur grundlegenden Hygiene und damit zur Daseinsvorsorge – auch an Schulen. Dennoch zeigt sich im Schulalltag in Treptow-Köpenick, dass entsprechende Angebote vielerorts noch nicht zuverlässig bei den Schülerinnen ankommen. Darauf macht die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick aufmerksam.

„Menstruationsartikel sind kein Luxus, sondern Teil der Grundhygiene – genauso selbstverständlich wie Seife oder Toilettenpapier“, erklärt die Bezirksverordnete Josefine Brandt. Zwar habe die Bezirksverordnetenversammlung bereits beschlossen, kostenlose Menstruationsprodukte in allen öffentlichen Einrichtungen bereitzustellen, doch die Umsetzung sei insbesondere an Schulen bislang lückenhaft.

Für viele Schülerinnen bedeute das weiterhin Unsicherheit oder Scham, wenn entsprechende Produkte fehlen. „Dass Menstruation immer noch tabuisiert wird und Schülerinnen im Zweifel allein gelassen werden, ist nicht hinnehmbar“, so Brandt weiter.

Die SPD-Fraktion fordert gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern das Bezirksamt daher auf zu prüfen, an welchen Schulen es weiterhin an einer verlässlichen Grundversorgung mangelt. Ziel müsse es sein, bestehende Angebote zu verbessern und sicherzustellen, dass kostenlose Menstruationsartikel dauerhaft und niedrigschwellig verfügbar sind.

„Gleichberechtigung beginnt im Alltag. BVV-Beschlüsse müssen auch im Schulalltag ankommen“, betont Josefine Brandt.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #johannisthal #müggelheim #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlingram #instaberlin #mensturation #mensturationmatters  #mensturationawareness
Mehr Kapazität für die Buslinie 160: SPD-Fraktion Mehr Kapazität für die Buslinie 160: SPD-Fraktion fordert schnelle Entlastung im Berufsverkehr

Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setzt sich für eine spürbare Entlastung der Buslinie 160 ein. Besonders in den Morgenstunden zwischen 7 und 8 Uhr ist der Bus auf der Strecke zwischen Johannisthal, Adlershof und dem S-Bahnhof Schöneweide regelmäßig überfüllt. Für viele Fahrgäste ist das längst Alltag – und für einige schlicht unzumutbar.

„Der Bus ist morgens oft so voll, dass Menschen mit Kinderwagen, Gehhilfen oder kleinen Kindern gar nicht mehr einsteigen können“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann. Gerade bei winterlichen Bedingungen mit Kälte und Glätte stelle das ein ernstes Problem für die Sicherheit und Mobilität vieler Menschen dar.

Die Linie 160 ist eine zentrale Verbindung für Schülerinnen und Schüler, Berufspendlerinnen und Pendler sowie Familien. Trotz paralleler Angebote wie M11 oder X11 reicht die Kapazität in der Hauptverkehrszeit nicht aus. Deshalb hat die SPD-Fraktion einen Antrag in die BVV eingebracht und fordert die BVG auf, kurzfristig gegenzusteuern.

„Wir brauchen morgens mehr Platz im Bus – zum Beispiel durch den Einsatz von Gelenkbussen oder zusätzlichen Fahrten in der Rushhour“, so Bahlmann. Ziel sei es, den öffentlichen Nahverkehr für alle nutzbar zu machen und niemanden zurückzulassen.

Die SPD-Fraktion will die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger weiter aufnehmen und sich auch bei anderen stark belasteten Buslinien für Verbesserungen einsetzen. 

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Dunkler Fußweg am Sterndamm: SPD fordert schnelle Dunkler Fußweg am Sterndamm: SPD fordert schnelle Beleuchtungslösung für mehr Sicherheit

Der seit Wochen unbeleuchtete Fußweg an der Ecke Sterndamm/Stubenrauchstraße sorgt in Johannisthal für wachsende Unsicherheit. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist der stark frequentierte Weg für viele Anwohnerinnen und Anwohner, Familien mit Kindern sowie ältere Menschen kaum noch sicher nutzbar. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick fordert daher umgehend Maßnahmen zur Wiederherstellung der Beleuchtung.

„Wenn es bereits am späten Nachmittag dunkel wird und viele Menschen morgens im Dunkeln zur Arbeit, zur Schule oder zur Kita unterwegs sind, wird fehlende Beleuchtung schnell zu einem echten Sicherheitsproblem“, erklärt Bezirksverordnete Josefine Brandt. Neben der objektiven Gefahr entstehe auch ein erhebliches Gefühl von Unsicherheit, das den öffentlichen Raum für viele Menschen unattraktiv mache.

Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt auf, die defekte Wegbeleuchtung schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Sollte sich die Reparatur weiter verzögern, müsse es unverzüglich eine Zwischenlösung geben – etwa durch mobile Lichtanlagen. „Sicherheit im öffentlichen Raum ist fundamental. Niemand sollte sich auf alltäglichen Wegen unsicher fühlen müssen – weder in Johannisthal noch anderswo im Bezirk“, so Brandt weiter.

Gerade stark genutzte Fußwege müssen auch in den Wintermonaten zuverlässig beleuchtet sein. Die SPD-Fraktion wird das Thema weiter begleiten und erwartet vom Bezirksamt zeitnah konkrete Schritte, um die Situation vor Ort spürbar zu verbessern.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
Lehren aus Stromausfällen konsequent ziehen – Bevö Lehren aus Stromausfällen konsequent ziehen – Bevölkerungsschutz stärken

Nach den Anschlägen auf die Stromversorgung in Treptow-Köpenick und in Steglitz-Zehlendorf wurde das Bezirksamt im Rahmen einer Anfrage in der BVV mit den notwendigen Schlussfolgerungen konfrontiert. Bezirksbürgermeister Oliver Igel stellte in seiner Antwort klar, dass beide Ereignisse gemeinsam ausgewertet werden müssen, um künftige Krisen besser bewältigen zu können.

„Berlin und die Sicherheitsbehörden müssen alles dafür tun, dass sich solche Anschläge nicht wiederholen, aufgeklärt und bestraft werden“, betonte Igel. Zugleich machte er deutlich, dass alle beteiligten Stellen personell, organisatorisch und technisch in die Lage versetzt werden müssen, Krisensituationen professionell zu bewältigen.

„Es gibt sowohl positive als auch negative Erkenntnisse, die nun mit den Erfahrungen aus Steglitz-Zehlendorf zusammengeführt werden müssen“, so der Bezirksbürgermeister. Dabei seien insbesondere Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, die rechtzeitige Ausrufung einer Großschadenslage, die Arbeit von Krisenstäben sowie die Krisenkommunikation kritisch zu prüfen.

Positiv bewertete Igel, dass das Land Berlin im Januar 2026 schneller reagiert habe: „Die Ausrufung der Großschadenslage war eine Konsequenz aus den Erfahrungen im September 2025.“ Gleichzeitig unterstrich er, dass der Bevölkerungsschutz in Treptow-Köpenick weiter gestärkt werden müsse. „Diese neuen Strukturen müssen geschaffen, geschult und erprobt werden – Üben, üben, üben ist entscheidend“, so der Bezirksbürgermeister. 

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Heute gedenken wir der Opfer des Nationalsozialism Heute gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Tag mahnt uns, die Erinnerung an die Verbrechen des NS-Regimes wachzuhalten und uns für eine friedliche und demokratische Gesellschaft einzusetzen.

Zu diesem Anlass möchten wir auf die unterschiedlichen Veranstaltungen in Treptow-Köpenick aufmerksam machen:

Stolperstein-Spaziergang in Plänterwald

Heute, um 17:00 Uhr

An den 14 Stolpersteinen vor diesen Häusern werden wir Rosen ablegen in Erinnerung an Jüdinnen und Juden, die in diesem Kiez zu Hause waren.
Ort: Moosdorfstraße 3 und 4. Unser Weg führt dann über Puderstraße 22, Rethelstraße 6a und Defreggerstraße 10 bis zur Straße Am Treptower Park 49.

Veranstalter: VVN-BdA

Gedenkandacht der Pfarrei St. Josef Treptow – Köpenick am Gedenkort auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke

Heute, um 17:00 Uhr

als Zeremonie zur Erinnerung der Opfer
Ort: Friedhof Altglienicke, Schönefelder Chaussee 100, 12524 Berlin

Veranstalter: Pfarrei St. Josef Treptow-Köpenick

Öffentliche Führung in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche

Heute, um 18:00 Uhr

Die Führung beleuchtet die Ereignisse der Köpenicker Blutwoche und erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Ort: Puchanstraße 12, 12555 Köpenick

Veranstalter: Museen Treptow-Köpenick

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Soziales Infrastrukturkonzept Treptow-Köpenick: Bü Soziales Infrastrukturkonzept Treptow-Köpenick: Bürgerbeteiligung startet

Der Bezirk Treptow-Köpenick wächst – und mit ihm der Bedarf an Kitas, Schulen, Sportflächen, Bibliotheken und Grünanlagen. Mit dem Entwurf der Fortschreibung des Sozialen Infrastrukturkonzepts (SIKo) liegt nun ein zentrales Planungsinstrument vor, das festlegt, wo künftig gebaut, gesichert und investiert werden soll. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen und ihre Perspektiven einbringen.

„Das Soziale Infrastrukturkonzept ist kein abstraktes Papier, sondern eine konkrete Grundlage dafür, wie wir unseren Bezirk lebenswert weiterentwickeln“, erklärt Manuel Tyx, Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen. „Gerade weil Flächen immer knapper werden, müssen wir heute klug entscheiden, wie wir sie in Zukunft entwickeln. Dafür brauchen wir die Hinweise der Menschen vor Ort.“
Noch bis zum 11. Februar 26 ist der Entwurf öffentlich einsehbar. Interessierte können sich online über die Plattform mein.berlin.de informieren sowie Fragen und Anregungen einreichen. Die Hinweise fließen in die weitere Ausarbeitung ein.

Das aktualisierte SIKo bündelt die Planungen des Bezirks und leitet konkrete Maßnahmen ab. „Bürgerbeteiligung darf kein Feigenblatt sein“, so Tyx weiter. „Nur wenn die Anregungen ernsthaft geprüft werden, entsteht ein tragfähiges Konzept für unsere gemeinsame Zukunft.“

Beteiligen Sie sich – es geht um Ihren Kiez und Treptow-Köpenick von morgen: https://mein.berlin.de/projekte/soziales-infrastruktur-konzept-fur-den-bezirk-trep/

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Die Kaffeewette 2026 in Berlin: Treptow-Köpenick s Die Kaffeewette 2026 in Berlin: Treptow-Köpenick sammelt Kaffee für die Kältehilfe im Bezirk!

Mit der Kaffeewette 2026 setzt Treptow-Köpenick ein starkes Zeichen der Solidarität. Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann ruft dazu auf, die wichtige Arbeit der Berliner Kältehilfe zu unterstützen – denn gerade in den Wintermonaten ist Hilfe für obdachlose Menschen in Berlin lebenswichtig.

Der Winter stellt für viele Menschen ohne festen Wohnsitz eine akute Bedrohung dar. Kälte, Nässe und fehlende Rückzugsorte verschärfen die Situation zusätzlich. Die Berliner Kältehilfe leistet hier unverzichtbare Arbeit, indem sie Schutzräume, Versorgung und menschliche Wärme anbietet. Ein zentrales Element dabei ist Kaffee – als wärmendes Getränk, aber auch als Zeichen von Aufmerksamkeit und Würde.

Die Idee der Kaffeewette ist einfach und wirkungsvoll: Ein Pfund Kaffee (500 Gramm) spenden und damit direkt helfen. Vom 19. Januar bis zum 5. Februar 2026 können die Kaffeespenden in eines der Rathäuser in Treptow-Köpenick oder in eins der Kiezklubs.

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Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick stärkt Bürg Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick stärkt Bürgerämter im Bezirk

Am 17. Januar wird das Rathaus Köpenick nach Jahren der Sanierung feierlich wiedereröffnet. Für den Bezirk Treptow-Köpenick ist das ein wichtiger Schritt – nicht nur architektonisch, sondern vor allem für die Bürgerinnen und Bürger. Mit der Wiedereröffnung kehrt auch ein Bürgeramt an den Standort Rathaus Köpenick zurück und sorgt damit für spürbare Entlastung.

„Das ist eine wirklich gute Nachricht für unseren Bezirk“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann. „Wir haben uns lange dafür eingesetzt, die Kapazitäten der Bürgerämter zu erhöhen. Mit dem Standort im Rathaus Köpenick haben wir nun endlich wieder drei Bürgerämter im Bezirk.“

Künftig stehen den Menschen in Treptow-Köpenick die Bürgerämter in Köpenick, Adlershof und Schöneweide zur Verfügung. Gerade in den vergangenen Jahren war die Situation angespannt: Termine waren schwer zu bekommen, Wartezeiten lang. Der zusätzliche Standort schafft mehr Service, kürzere Wege und bessere Erreichbarkeit.

„Ob Personalausweis, Reisepass oder Ummeldung – mit drei Bürgeramtsstandorten wird vieles einfacher“, so Bahlmann weiter. „Das Rathaus Köpenick wird wieder ein zentraler Ort für Verwaltung und Bürgernähe.“

Die Wiedereröffnung ist damit nicht nur ein symbolischer Abschluss der Sanierung, sondern ein konkreter Gewinn für den Alltag der Menschen im Bezirk.

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Tourismus- und Standortmarketing Treptow-Köpenick Tourismus- und Standortmarketing Treptow-Köpenick geht in die nächste Phase

Das neue Tourismus- und Standortmarketingkonzept für Treptow-Köpenick nimmt weiter Fahrt auf. Nach Abschluss der Bürgerbeteiligung beginnt nun die inhaltliche Ausarbeitung des Konzepts. Die eingereichten Ideen aus der Bevölkerung werden aktuell ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. In den kommenden Monaten folgen Analysen, Workshops und Informationsveranstaltungen, bei denen die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich erwünscht ist.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Treptow-Köpenick, Manuel Tyx, betont die Bedeutung dieses Prozesses: „Treptow-Köpenick ist Berlins größter, grünster und wasserreichster Bezirk mit einem enormen Potenzial zwischen Stadt, Natur und Innovation. Das neue Tourismus- und Standortmarketingkonzept muss genau diese Stärken bündeln und sichtbar machen.“

Für die SPD-Fraktion ist klar, dass Beteiligung mehr sein muss als ein formaler Schritt. „Wir stellen sicher, dass die Bürgerbeteiligung kein Feigenblatt bleibt. Die Ideen der Menschen aus dem Bezirk sollen im finalen Konzept wiederzufinden sein“, so Tyx weiter. Ziel sei es, ein realistisches und tragfähiges Konzept zu entwickeln, das sowohl den Tourismus stärkt als auch den Standort Treptow-Köpenick nachhaltig positioniert.

Im Frühjahr 2026 soll das fertige Tourismus- und Standortmarketingkonzept vorliegen. Bis dahin will die SPD-Fraktion den Prozess eng begleiten und transparent gestalten. 

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Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick: Jahresauft Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick: Jahresauftakt Miteinander lädt zum Austausch ein

Am 17. Januar 2026 wird das Rathaus Köpenick feierlich wiedereröffnet. Aus diesem Anlass lädt das Bezirksamt Treptow-Köpenick gemeinsam mit Initiativen, Vereinen und der Kommunalpolitik zum Jahresauftakt „Miteinander“ ein. Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm für Jung und Alt – offen, niedrigschwellig und mitten im Herzen von Köpenick.

„Die Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick ist mehr als ein symbolischer Moment. Sie steht für Transparenz, Bürgernähe und ein lebendiges Miteinander im Bezirk“, erklärt Manuel Tyx, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „Beim Jahresauftakt Miteinander zeigen Initiativen, Vereine, das Bezirksamt und wir als Fraktion, wie vielfältig und engagiert Treptow-Köpenick ist.“

Der Jahresauftakt bietet Gelegenheit, mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Bezirk ins Gespräch zu kommen, neue Angebote kennenzulernen und sich über Projekte, Beteiligungsmöglichkeiten und Anlaufstellen zu informieren. „Wir möchten die Menschen einladen, vorbeizukommen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gehören zusammen“, so Tyx weiter.

Die Veranstaltung richtet sich an Familien, Engagierte und alle Interessierten. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zum Programm werden vor Ort bekannt gegeben.

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Einheitliche Berichterstattung des Bezirksamtes Tr Einheitliche Berichterstattung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick stärkt Transparenz und Kontrolle

Zur kommenden Sitzung der  Bezirksverordnetenversammlung bringen wir einen Antrag für einen einheitlichen Jahresbericht des Bezirksamts ein. Anlass ist, dass der Jahresbericht des Bezirksamtes für das Jahr 2024 bereits im August veröffentlicht wurde. Allerdings ohne dem des Jugendamts. Dieser wurde nun erst am 6. Januar 2026 veröffentlicht.

„Mit dem Jahresbericht schafft das Bezirksamt einen guten Überblick über das Erreichte und gibt gleichzeitig einen Ausblick auf Folgendes. Wenn dann ein elementarer Teil, nämlich der des Jugendamtes nicht dabei ist, fehlt ein wesentlicher Teil des Berichtes.“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx. 

Für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sei es entscheidend nachvollziehen zu können, welche Schwerpunkte gesetzt wurden und welche politischen Beschlüsse tatsächlich umgesetzt sind. Eine getrennte Berichterstattung erschwere die Kontrolle des Bezirksamtes durch die BVV und mindere die Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.

„Ein gesamtheitlicher Geschäftsbericht stärkt Transparenz, verbessert die interne Abstimmung und ermöglicht dazu eine bessere politische Kontrolle“, so Tyx weiter. Ziel sei ein klarer, nachvollziehbarer Überblick über die Arbeit des gesamten Bezirksamtes Treptow-Köpenick.

Unsere gesamte Pressemitteilung können sie hier lesen:  https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/ykcw

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Niedrigschwellige Familienangebote wie die „Sonnen Niedrigschwellige Familienangebote wie die „Sonnenkinder“ brauchen passende Räume

Der Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betont die Bedeutung des Angebots der „Sonnenkinder“ für junge Familien im Bezirk. „Die Sonnenkinder sind ein extrem niedrigschwelliges und wertvolles Angebot für Eltern mit sehr kleinen Kindern. Gerade in der sensiblen Phase rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr schaffen sie einen geschützten Ort für Austausch, Information und Begegnung“, so Bahlmann.

Das Angebot richte sich an Eltern mit Kindern vor dem Kita-Alter und verbinde Spielmöglichkeiten für Kinder mit einem Café-Konzept für Eltern. „Damit das funktioniert, braucht es sichere, geeignete und kindgerechte Räumlichkeiten – mit ausreichend Platz, Ruhe und einer Ausstattung, die den Bedürfnissen von Kleinkindern gerecht wird“, erklärt Bahlmann. Vorschläge wie Ausweichlösungen in Bussen oder ungeeigneten Verwaltungsgebäuden sieht er kritisch.

Aus Sicht der Fraktion müsse bei allen Überlegungen sorgfältig abgewogen werden, welche Nutzung an einen konkreten Ort gebunden ist. „Familienangebote wie die Sonnenkinder brauchen Nähe zum Kiez und passende Räume. Lagermöglichkeiten für Kunst sind wichtig, können aber unter Umständen auch an anderen Standorten realisiert werden“, so Bahlmann.

Der Antrag der Fraktion setze daher bewusst auf eine offene Prüfung durch das Bezirksamt, ohne bestimmte Räume festzuschreiben. „Uns geht es um eine praktikable und zeitnahe Lösung. Die Situation muss bis zum Frühjahr geklärt sein.“, betont Bahlmann abschließend.

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Aktionstage gegen Schrotträder: Mehr Ordnung, Sich Aktionstage gegen Schrotträder: Mehr Ordnung, Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Bezirk

Mit einem gemeinsamen Antrag setzt sich die Fraktion für gezielte Aktionstage gegen sogenannte Schrotträder ein. Ziel ist es, das Bezirksamt aufzufordern, regelmäßig ungenutzte und schrottreife Fahrräder aus dem öffentlichen Raum zu entfernen. Der zuständige Ausschuss hat den Vorstoß einstimmig unterstützt und empfiehlt, dem erfolgreichen Vorbild anderer Berliner Bezirke zu folgen.

„Schrotträder verschandeln nicht nur das Stadtbild, sie blockieren auch dringend benötigte Fahrradabstellanlagen“, erklärt Manuel Tyx, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Besonders in Parks, Grünanlagen und auf Stadtplätzen leide die Aufenthaltsqualität erheblich, wenn defekte Räder dauerhaft Flächen belegen. Gerade vor dem Hintergrund wachsender Fahrradnutzung sei es wichtig, vorhandene Infrastruktur sinnvoll und fair nutzbar zu halten.

Die beantragten Aktionstage sollen dabei nicht nur für mehr Ordnung sorgen, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Sauberkeit und Sicherheit im öffentlichen Raum setzen. „Ordnung und Sauberkeit gehören zusammen. Aktionstage bieten dem zuständigen Stadtrat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und öffentlich wirksam für Verbesserungen zu sorgen“, so Tyx weiter.

Mit der Umsetzung regelmäßiger Aktionstage gegen Schrotträder will der Bezirk das Stadtbild aufwerten, die Nutzung von Fahrradabstellanlagen verbessern und die Lebensqualität für Anwohnerinnen, Anwohner und Besucher spürbar erhöhen.

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Paul Bahlmann zum Berliner Baumgesetz: Jetzt Veran Paul Bahlmann zum Berliner Baumgesetz: Jetzt Verantwortung übernehmen

Mit dem neuen Berliner Baumgesetz setzt das Abgeordnetenhaus den Baumentscheid direkt um. Für den Fraktionsvorsitzenden der SPD Treptow-Köpenick, Paul Bahlmann, ist das ein wichtiger Schritt für Klimaschutz und Stadtgrün – aber erst der Anfang.

„Der Baumentscheid ist eine starke Initiative. Entscheidend ist, dass wir das Gesetz jetzt mit Leben füllen“, erklärt Bahlmann. Zwar stellen Senat und Bezirke zusätzliche Mittel bereit, doch die Erfahrung zeige: Das größte Problem sei nicht das Pflanzen, sondern das Überleben junger Bäume. Schwierige Bodenverhältnisse, alte Baumscheiben sowie zunehmende Hitze und Trockenheit setzen ihnen stark zu.

„Wenn wir eine grünere Stadt, bessere Luft und kühlere Orte wollen, reicht es nicht, nur neue Bäume zu setzen“, so Bahlmann. Notwendig sei eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft. Vor Ort müsse mitentschieden werden, wo Bäume entstehen – und vor allem, wer sich langfristig um sie kümmert.

Für die SPD-Fraktion ist das neue Gesetz ein klarer Auftrag. „Wir wollen dafür sorgen, dass die Ziele des Baumgesetzes auch im Alltag ankommen und unsere Stadt dauerhaft grüner wird“, betont Bahlmann.

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Neujahrsgruß 2026: SPD-Fraktion Treptow-Köpenick b Neujahrsgruß 2026: SPD-Fraktion Treptow-Köpenick blickt nach vorne

Zum Jahreswechsel 2025/2026 richtet die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick ihre Neujahrsgrüße an alle Menschen in Treptow-Köpenick.

Mit dem neuen Jahr stehen wichtige Aufgaben für unseren Bezirk an: bezahlbarer Wohnraum, moderne Schulen und Kitas, eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur sowie eine starke soziale Daseinsvorsorge bleiben zentrale Schwerpunkte unserer politischen Arbeit.

Die SPD-Fraktion wird sich auch 2026 konsequent für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen – transparent, sozial und zukunftsorientiert. Der Dialog mit den Menschen vor Ort ist und bleibt dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick.

Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen guten, gesunden und zuversichtlichen Start ins neue Jahr 2026!

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Gewalt gegen Frauen konsequent bekämpfen Tödliche Gewalt gegen Frauen konsequent bekämpfen

Tödliche Gewalt gegen Frauen hat in Deutschland ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Alle zwei Tage wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Für Grit Rohde, Sprecherin für Soziales, ist klar: „Das sind keine tragischen Einzelfälle. Femizide sind Mord – und sie sind das Ergebnis struktureller Gewalt gegen Frauen.“

Femizide entstehen nicht plötzlich. Sie sind der Endpunkt einer langen Kette aus psychischer, körperlicher und sozialer Gewalt, die oft ignoriert oder verharmlost wird. „Gewalt gegen Frauen wird viel zu häufig erst dann ernst genommen, wenn es zu spät ist. Dieses System schützt Täter, beschämt Betroffene und spart Hilfsangebote kaputt“, kritisiert Rohde.

Besonders gefährlich sei es, Gewalt zu instrumentalisieren. „Wer nur dann hinschaut, wenn Täter nicht-deutsch sind, handelt rassistisch und frauenfeindlich. Gewalt gegen Frauen passiert mitten in unserer Gesellschaft – meist im eigenen Zuhause“, so Rohde weiter.

Für die SPD Treptow-Köpenick ist klar: Femizide zu verhindern heißt, frühzeitig zu handeln. Dazu gehören Prävention und Aufklärung, der Ausbau von Beratungsstellen und Frauenhäusern. Ebenso notwendig seien geschulte Polizei und Justiz, die Warnsignale erkennen und Täter konsequent stoppen.

Auch die Gesellschaft ist gefragt. „Wir dürfen nicht wegsehen. Wir müssen nachfragen, Hilfe anbieten. Femizid ist kein Beziehungsdrama – es ist Mord. Und es ist unsere gemeinsame Verantwortung, ihn zu verhindern.“

Wenn sie von Gewalt betroffen sind, wenden sie sich an das Hilfetelefon: 116 016

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