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| Sozial. | Demokratisch.| kiezverbunden.

|Der Weg zu einer gleichen und gerechten Gesellschaft ist lang. Unsere Sozialpolitik ebnet den Weg zu diesem Ziel. | Demokratische Politik kann nur dort gelingen, wo Menschen ins Gespräch kommen. Wir geben Menschen Räume und Sicherheit für Diskussionen.| Leben ist mehr als Wohnen in vier Wänden. Wir sorgen dafür, dass unsere Kieze lebenswert sind.

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Aktuelles aus der Bezirkspolitik / Pressemitteilungen

Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Manuel Tyx betont Bedeutung für Lebensqualität und Stadtentwicklung

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat am 19. Februar 2026 die „Strategie …

Aktuelles aus der Bezirkspolitik

Strategie Grün in Treptow-Köpenick beschlossen: SPD-Fraktion stärkt nachhaltige Stadtentwicklung und Grünflächen

Mit dem Beschluss der Strategie Grün hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) …

Aktuelles aus der Bezirkspolitik / Pressemitteilungen

Treptower Park besser schützen: SPD-Fraktion fordert gemeinsam mit CDU-Fraktion und der Fraktion der Grünen verstärkte Maßnahmen zum 1. Mai

Zur kommenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick am 19. März …

Aktuelles aus der Bezirkspolitik / Anträge

Barrierefreie Tourismusangebote in Treptow-Köpenick

Gemeinsamer Antrag der SPD, Die Linke und Bündnis90/ Die GrünDem …

Aktuelles aus der Bezirkspolitik / Anträge

Bussonderfahrstreifen auf der Elsenstraße verstetigen

Gemeinsamer Antrag der SPD, Die Linke und Bündnis90/ Die GrünenDem …

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SPD-Fraktion Treptow-Köpenick

Willkommen beim Youtube-Kanal der SPD-Fraktion Treptow-Köpenick

SPD-Fraktion Treptow-Köpenick
YouTube Video UCloFZyjrQq6CrTMTxScFBKA_kzmm2Z0VgzE Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat am 19. Februar 2026 die „Strategie Grün“, ein strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung, beschlossen. SPD-Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen, Manuel Tyx, hob in seiner Rede die zentrale Bedeutung für den wachsenden Bezirk hervor: „Treptow-Köpenick ist der schönste, größte, grünste und wasserreichste Bezirk Berlins und gleichzeitig einer der am stärksten wachsenden. Mit der Strategie Grün schaffen wir eine Grundlage, damit Erholung, Natur und Wohnungsbau in Einklang stehen.“

Tyx kritisierte zugleich die Haltung der Opposition: Wer Wohnungsbau fordert, müsse auch klarstellen, wo Erholung und Grünflächen gesichert bleiben. Das Konzept bewertet systematisch die Funktionen der Grünflächen in Bezug auf Erholung, Gesundheit, Klima und Biodiversität und zeigt Defizite und Potenziale auf. Ziel ist, Freiräume frühzeitig in die Stadtplanung einzubeziehen, statt sie nachträglich zu berücksichtigen.

Die „Strategie Grün“ wurde von der Abteilung Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt federführend erstellt und bietet Handlungsempfehlungen, wie städtische Freiräume dem wachsenden Nutzungsdruck standhalten und klimatischen Herausforderungen begegnen können. Sie dient als verbindliche Planungsgrundlage für zukünftige Bau- und Entwicklungsprojekte im Bezirk.

Das Bezirksamt hat die Inhalte der Strategie Grün online veröffentlicht: Strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung für Treptow-Köpenick: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1652968.php 

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen
Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat am 19. Februar 2026 die „Strategie Grün“, ein strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung, beschlossen. SPD-Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen, Manuel Tyx, hob in seiner Rede die zentrale Bedeutung für den wachsenden Bezirk hervor: „Treptow-Köpenick ist der schönste, größte, grünste und wasserreichste Bezirk Berlins und gleichzeitig einer der am stärksten wachsenden. Mit der Strategie Grün schaffen wir eine Grundlage, damit Erholung, Natur und Wohnungsbau in Einklang stehen.“

Tyx kritisierte zugleich die Haltung der Opposition: Wer Wohnungsbau fordert, müsse auch klarstellen, wo Erholung und Grünflächen gesichert bleiben. Das Konzept bewertet systematisch die Funktionen der Grünflächen in Bezug auf Erholung, Gesundheit, Klima und Biodiversität und zeigt Defizite und Potenziale auf. Ziel ist, Freiräume frühzeitig in die Stadtplanung einzubeziehen, statt sie nachträglich zu berücksichtigen.

Die „Strategie Grün“ wurde von der Abteilung Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt federführend erstellt und bietet Handlungsempfehlungen, wie städtische Freiräume dem wachsenden Nutzungsdruck standhalten und klimatischen Herausforderungen begegnen können. Sie dient als verbindliche Planungsgrundlage für zukünftige Bau- und Entwicklungsprojekte im Bezirk.

Das Bezirksamt hat die Inhalte der Strategie Grün online veröffentlicht: Strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung für Treptow-Köpenick: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1652968.php 

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen
Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Manuel Tyx betont Bedeutung für Lebensqualität
Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat mit der Mehrheit der Stimmen von SPD, die Linke und Bündnis90/die Grünen die „Strategie Grün“ als zentrales Konzept für die Zukunft der Grün- und Freiflächen im Bezirk beschlossen. Ziel ist es, den steigenden Flächendruck durch Wachstum aktiv zu steuern und die Lebensqualität langfristig zu sichern.

Hintergrund ist die Entwicklung des Bezirks: Bis 2040 sollen rund 21.000 neue Wohnungen entstehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betont die Herausforderung: „Grünflächen sind mehr als nur Freiräume – sie kühlen unsere Stadt, speichern Regenwasser, sichern Artenvielfalt und bieten wichtige Erholungsräume. Gerade in einem wachsenden Bezirk geraten sie zunehmend unter Druck.“

Mit der Strategie Grün setzt der Bezirk auf eine vorausschauende Planung. Grünflächen sollen gezielt gesichert, klimawirksame Räume gestärkt und bestehende Lebensräume besser miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass notwendiger Wohnungsbau und der Erhalt von Natur- und Erholungsflächen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen Wohnungsbau ermöglichen und gleichzeitig die Lebensqualität in Treptow-Köpenick erhalten“, so Bahlmann weiter.

Die Strategie Grün bildet damit die Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung und schafft einen verbindlichen Rahmen für zukünftige Planungen im Bezirk. Konkrete Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die einzelnen Kieze sollen in weiteren Schritten vorgestellt werden.

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen
Strategie Grün beschlossen: #spd will Wachstum und #lebensqualität in #treptow #köpenick sichern
Mit der beschlossenen Strategie Grün setzt die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf eine konkrete Verbesserung der Lebensqualität in den Kiezen. Im Fokus steht dabei eine gezielte Stärkung wohnortnaher Grünflächen im wachsenden Bezirk.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann erklärt: „Wir wissen jetzt genau, in welchen Ortsteilen es zu wenig wohnortnahes Grün gibt. Genau dort werden wir prioritär handeln.“ Ziel ist es, Grünflächen besser erreichbar zu machen und bestehende Parks gezielt aufzuwerten.

Die Strategie sieht vor, Grünzüge stärker zu vernetzen, damit Wege ins Grüne kürzer werden und mehr Menschen davon profitieren. Gleichzeitig sollen Freiflächen nicht nur gesichert, sondern auch klimaangepasst weiterentwickelt werden – etwa durch mehr Schatten, bessere Regenwasserspeicherung und eine höhere Biodiversität.

Ein zentrales Element ist zudem ein verbindliches Monitoring, das überprüft, ob die Maßnahmen tatsächlich im Alltag der Menschen ankommen und die Situation vor Ort verbessern.

„Die Strategie Grün sorgt dafür, dass unsere Kieze nicht nur dichter, sondern auch lebenswerter werden“, so Bahlmann. „Mehr Grün bedeutet mehr Erholung, bessere Klimaanpassung und höhere Lebensqualität direkt vor der Haustür.“

Mit der Strategie Grün schafft der Bezirk eine wichtige Grundlage, um Stadtentwicklung und Umweltqualität künftig stärker miteinander zu verbinden.

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen
Strategie Grün: Mehr Grünflächen und Lebensqualität für Kieze in #treptow #köpenick #berlin #news
SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé in Treptow-Köpenick stärkt Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick setzt ihren Austausch mit der Zivilgesellschaft fort. Beim vierten Dialogcafé in der Villa Offensiv kamen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und soziale Organisationen zusammen, um über zentrale Themen für den Bezirk zu diskutieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen ÖPNV, Sport und die soziale Stadtentwicklung. Vertreterinnen und Vertreter aus Sportvereinen, Bürgervereinen, Beratungsstellen und weiteren Initiativen nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Anliegen direkt mit der SPD-Fraktion zu teilen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betonte die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs: „Wir haben versprochen, dauerhaft mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Vereinen und Initiativen im Gespräch zu bleiben. Genau dafür sind unsere Dialogcafés da.“

Die Themen der Veranstaltung ergeben sich direkt aus den bisherigen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Besonders häufig wurden Fragen zum sozialen Zusammenhalt in Zeiten steigender Preise, zur Unterstützung von Sportvereinen sowie zu Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr angesprochen.

„Wir wollen vor allem zuhören“, so Bahlmann. „Die Hinweise aus den Gesprächen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit in der BVV, damit sich konkrete Verbesserungen für die Menschen in Treptow-Köpenick ergeben.“
Mit den Dialogcafés setzt die SPD-Fraktion auf mehr Beteiligung, direkten Austausch und transparente Kommunalpolitik im Bezirk.
#SPD lädt zum #Dialog: Viertes Dialogcafé in #treptow #köpenick #nachrichten #news #politik
SPD, Linke und Grüne fordern stärkeren Schutz für Kultur- und Jugendorte in Treptow-Köpenick

Nach rechtsextremen Vorfällen im Bezirk bringen SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen einen gemeinsamen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick ein. Ziel ist es, soziokulturelle Einrichtungen, Jugendfreizeiteinrichtungen und Initiativen besser vor rechtsextremen Angriffen und Einschüchterungen zu schützen.

Auslöser sind unter anderem der Angriff auf Gäste einer Einrichtung sowie wiederholte Vandalismusvorfälle und Bücherverbrennungen bei den „Moving Poets“ in der Novilla in Niederschöneweide.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann warnt vor den Folgen solcher Angriffe: „Wer Kulturorte angreift, der greift unser Zusammenleben an. Diese Angriffe zielen darauf ab, Menschen mundtot zu machen und Orte des Austauschs zu zerstören.“

Der Antrag fordert unter anderem ein aktuelles Lagebild zur rechtsextremen Bedrohungslage, das gemeinsam mit Polizei und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen erstellt werden soll. Außerdem sollen Sicherheitskonzepte für bezirkliche Einrichtungen überprüft und verbessert werden.

Zudem sollen freie Träger Unterstützung bei Schutzmaßnahmen erhalten – etwa bei Beleuchtung, Objektschutz oder Beratung durch spezialisierte Fachstellen. Innerhalb der Verwaltung sollen klare Ansprechpartner für betroffene Einrichtungen benannt werden, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.

Für Bahlmann ist klar: „Demokratie verteidigt sich nicht von alleine. Sie braucht eine klare Haltung. Wir stehen an der Seite der Betroffenen.“

Mit dem Antrag wollen die Fraktionen sicherstellen, dass Orte der Kultur, Jugend- und Bildungsarbeit im Bezirk auch künftig sichere Räume für Austausch, Vielfalt und demokratisches Engagement bleiben.
#rechtsextremismus in #treptow #köpenick muss zurück gedränkt werden! #berlin #nachrichten #news
Die Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Irina Vogt, hat in der BVV nach möglichen Auswirkungen der geplanten Sanierung der Volkshochschule in der Baumschulenstraße gefragt. Hintergrund ist der geplante Beginn der Bauarbeiten im Sommer dieses Jahres.

Nach Angaben des Bezirksamtes sollen die Sanierungsarbeiten im Juli starten und voraussichtlich bis Oktober 2028 dauern. Während dieser Zeit wird es zwar Einschränkungen geben, das Kursangebot der Volkshochschule Treptow-Köpenick soll jedoch weitgehend erhalten bleiben.

Das Bezirksamt erklärte, dass die Bauarbeiten abschnittsweise durchgeführt werden, sodass jeweils nur rund 25 Prozent der Räume von der Sanierung betroffen sind. Drei Viertel der Räume sollen weiterhin für Kurse nutzbar bleiben.

Kurse, die von Bauabschnitten betroffen sind, werden nach Möglichkeit innerhalb des Gebäudes verlegt. Wenn dies nicht möglich ist, sollen alternative Standorte im Bezirk genutzt werden, etwa das Gymnasium an der Waldstraße in Baumschulenweg oder Räume im Musikschulgebäude in Adlershof.

Eine Reduzierung des Kursangebots ist laut Bezirksamt nicht geplant. Im Gegenteil: Durch zusätzliche Wochenend- und Ferienangebote könnten sogar weitere Kurse stattfinden.

Mit ihrer Anfrage wollte Irina Vogt sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger auch während der Bauphase weiterhin Zugang zu Bildungs- und Weiterbildungsangeboten der Volkshochschule haben.
#treptow #köpenick: Sanierung der #Volkshochschule Baumschulenstraße:- Das ist geplant #berlin #news
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Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: K Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: Kursangebot soll trotz Bauarbeiten gesichert bleiben

Die Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Irina Vogt, hat in der BVV nach möglichen Auswirkungen der geplanten Sanierung der Volkshochschule in der Baumschulenstraße gefragt. Hintergrund ist der geplante Beginn der Bauarbeiten im Sommer dieses Jahres.

Nach Angaben des Bezirksamtes sollen die Sanierungsarbeiten im Juli starten und voraussichtlich bis Oktober 2028 dauern. Während dieser Zeit wird es zwar Einschränkungen geben, das Kursangebot der Volkshochschule Treptow-Köpenick soll jedoch weitgehend erhalten bleiben.

Das Bezirksamt erklärte, dass die Bauarbeiten abschnittsweise durchgeführt werden, sodass jeweils nur rund 25 Prozent der Räume von der Sanierung betroffen sind. Drei Viertel der Räume sollen weiterhin für Kurse nutzbar bleiben.
Kurse, die von Bauabschnitten betroffen sind, werden nach Möglichkeit innerhalb des Gebäudes verlegt. Wenn dies nicht möglich ist, sollen alternative Standorte im Bezirk genutzt werden, etwa das Gymnasium an der Waldstraße in Baumschulenweg oder Räume im Musikschulgebäude in Adlershof.

Eine Reduzierung des Kursangebots ist laut Bezirksamt nicht geplant. Im Gegenteil: Durch zusätzliche Wochenend- und Ferienangebote könnten sogar weitere Kurse stattfinden.

Mit ihrer Anfrage wollte Irina Vogt sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger auch während der Bauphase weiterhin Zugang zu Bildungs- und Weiterbildungsangeboten der Volkshochschule haben.

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SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé i SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé in Treptow-Köpenick stärkt Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick setzt ihren Austausch mit der Zivilgesellschaft fort. Beim vierten Dialogcafé in der Villa Offensiv kamen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und soziale Organisationen zusammen, um über zentrale Themen für den Bezirk zu diskutieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen ÖPNV, Sport und die soziale Stadtentwicklung. Vertreterinnen und Vertreter aus Sportvereinen, Bürgervereinen, Beratungsstellen und weiteren Initiativen nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Anliegen direkt mit der SPD-Fraktion zu teilen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betonte die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs: „Wir haben versprochen, dauerhaft mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Vereinen und Initiativen im Gespräch zu bleiben. Genau dafür sind unsere Dialogcafés da.“

Die Themen der Veranstaltung ergeben sich direkt aus den bisherigen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Besonders häufig wurden Fragen zum sozialen Zusammenhalt in Zeiten steigender Preise, zur Unterstützung von Sportvereinen sowie zu Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr angesprochen.

„Wir wollen vor allem zuhören“, so Bahlmann. „Die Hinweise aus den Gesprächen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit in der BVV, damit sich konkrete Verbesserungen für die Menschen in Treptow-Köpenick ergeben.“

Mit den Dialogcafés setzt die SPD-Fraktion auf mehr Beteiligung, direkten Austausch und transparente Kommunalpolitik im Bezirk.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
Kungerkiezblock umsetzen – SPD fordert Lösungen fü Kungerkiezblock umsetzen – SPD fordert Lösungen für Verkehrsbelastung in Treptow-Köpenick

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick bekräftigt ihre Unterstützung für die Umsetzung des Kungerkiezblocks. In der BVV-Sitzung machte der Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen, Manuel Tyx, deutlich, dass es sich dabei nicht um ein ideologisches Projekt handelt.

„Die Umsetzung des Kungerkiezblocks ist kein ideologisches oder grünes Projekt, sondern ein Ergebnis demokratischer Entscheidungen in Folge eines Einwohnerantrags“, betonte Tyx in seiner Rede. Politik müsse sich an den Lebensrealitäten der Menschen vor Ort orientieren und deren Anliegen ernst nehmen.

Besonders mit Blick auf die aktuelle Verkehrssituation nach der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 sieht die SPD den Bedarf für Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung bestätigt. Die steigende Belastung sei vorhersehbar gewesen, kritisierte Tyx: „Die aktuelle Verkehrsbelastung war vorhersehbar.“ Schon im vergangenen Jahr habe die SPD gemeinsam mit anderen darauf hingewiesen, dass die Öffnung ohne ausreichende Maßnahmen zu Problemen führen könne.

Rund um Elsenbrücke und Treptower Park zeige sich nun täglich, wie stark der Verkehr zugenommen habe. Tyx fordert daher mehr Verantwortung und Transparenz von der Senatsverwaltung: „Wir brauchen Lösungen für die Menschen vor Ort.“

Für die SPD bleibt klar: Der Kungerkiezblock ist ein wichtiger Baustein, um Verkehr zu ordnen, Wohnquartiere zu entlasten und die Lebensqualität im Kiez zu verbessern.

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Beteiligung zum Sportpark am Rodelberg gestartet – Beteiligung zum Sportpark am Rodelberg gestartet – Bürgerinnen und Bürger können Ideen einbringen

Vom 9. bis 22. März 2026 läuft die zweite Online-Beteiligung zum geplanten Sportpark am Rodelberg in Treptow-Köpenick. Bürgerinnen und Bürger können die aktuellen Planungen einsehen und ihre Hinweise direkt online einbringen.

Der geplante Sportpark soll künftig vielfältige Sport- und Bewegungsangebote für unterschiedliche Altersgruppen schaffen und große Teile der Fläche öffentlich zugänglich machen. Zum Untersuchungsgebiet gehören neben den Sportflächen an der Neuen Krugallee auch die angrenzende Spreefläche, die Schwimmhalle Baumschulenweg sowie die Grünanlage Rodelberg.

Bereits im vergangenen Jahr wurden erste Beteiligungsformate durchgeführt – darunter eine Online-Beteiligung, ein Planungsworkshop sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Entwicklung des Standortes ein.

Der sportpolitische Sprecher Edwin Hoffmann ruft zur Beteiligung auf: „Sportflächen sind mehr als Infrastruktur – sie sind Orte für Gesundheit, Gemeinschaft und Lebensqualität im Kiez.“

Wer Ideen, Hinweise oder Anregungen hat, kann sich direkt beteiligen. Alle Beiträge werden gesammelt und im weiteren Planungsprozess geprüft.

👉 Zur Beteiligung und zu den Planungsunterlagen:
https://mein.berlin.de/projekte/standortentwicklungskonzept-sportpark-am-rodelberg/

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Gewalt gegen Frauen: Treptow-Köpenick baut Prävent Gewalt gegen Frauen: Treptow-Köpenick baut Prävention und Hilfsangebote aus

Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt steigt weiter an. Darauf hat Bezirksbürgermeister Oliver Igel in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hingewiesen. Grundlage sind aktuelle Zahlen aus dem Lagebild des Bundeskriminalamtes.

„Das BKA-Lagebild Häusliche Gewalt aus dem Jahr 2023 meldet 256.276 Fälle – 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr“, erklärte Igel. Rund 80 Prozent der Opfer seien Frauen, ebenso seien etwa 80 Prozent der Tatverdächtigen Männer. Insgesamt seien im Jahr 2023 bundesweit „360 Frauen und Mädchen getötet“ worden.

Auch im Bezirk bleibt das Thema relevant. In Treptow-Köpenick wurden zuletzt 335 Fälle häuslicher Gewalt pro 100.000 Einwohner registriert – weniger als im Berliner Durchschnitt von 424 Fällen. Dennoch liegen mehrere Bezirksregionen deutlich darüber, darunter Altstadt Köpenick, Altglienicke, Spindlersfeld, Niederschöneweide und die Köllnische Vorstadt.

Der Bezirk setzt deshalb auf Prävention, Beratung und bessere Vernetzung der Hilfsangebote. „In Treptow-Köpenick existieren zahlreiche Präventionsprojekte“, so Igel. Das Frauenzentrum Treptow-Köpenick biete etwa „niedrigschwellige psychosoziale Beratung und Empowermentangebote für betroffene Frauen“.

Zusätzlich werde seit diesem Jahr eine Fachberatungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt finanziert. Auch der Runde Tisch Häusliche Gewalt fördere seit 2022 den Austausch zwischen Fachstellen, um Betroffenen schneller Hilfe zu ermöglichen.

Gleichzeitig sieht der Bezirksbürgermeister weiterhin Handlungsbedarf: „Die Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen ist besonders in den Außenbezirken noch immer unzureichend und muss ausgebaut werden.“

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Internationaler Frauentag: Gleichstellung bleibt z Internationaler Frauentag: Gleichstellung bleibt zentrale Aufgabe

Anlässlich des Internationalen Frauentags erinnert die stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion Treptow-Köpenick, Grit Rohde, an die Bedeutung von Frauenrechten und gesellschaftlicher Gleichstellung. Seit über einem Jahrhundert steht der 8. März für Fortschritte – etwa beim Frauenwahlrecht, bei gleichen Rechten und beim Kampf für ein selbstbestimmtes Leben.

„Der Internationale Frauentag ist ein Tag, an dem wir Errungenschaften feiern können. Gleichzeitig zeigt er aber auch, dass viele Frauen weiterhin um gleiche Chancen und soziale Sicherheit kämpfen müssen“, erklärt Rohde.

Noch immer seien strukturelle Ungleichheiten Realität. Frauen arbeiteten überdurchschnittlich häufig in Teilzeit, in schlechter bezahlten Berufen und übernähmen einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. „Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck struktureller Ungerechtigkeit“, so Rohde.

Die SPD habe sich historisch immer für Frauenrechte eingesetzt – von der Durchsetzung des Frauenwahlrechts bis zu besseren Schutz- und Unterstützungsstrukturen für Frauen, etwa im Kampf gegen Gewalt oder für mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit. Dennoch sei klar: Die Gleichstellung sei noch nicht erreicht.

„Es gibt politische Kräfte, die Fortschritte zurückdrehen wollen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen“, betont Rohde. Notwendig seien unter anderem gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, mehr Frauen in Führungspositionen sowie eine Gesellschaft, in der Geschlecht oder Herkunft keine Rolle für Chancen und Respekt spielen.

„Gleichstellung ist kein Frauenthema – sie ist Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft. Frauenrechte sind Menschenrechte, und dafür setzen wir uns 365 Tage im Jahr ein“, so Rohde abschließend.

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Berlin-Wahl 2026: Vorbereitungen in Treptow-Köpeni Berlin-Wahl 2026: Vorbereitungen in Treptow-Köpenick laufen auf Hochtouren

Auf eine mündliche Anfrage in der BVV hat Bezirksbürgermeister Oliver Igel über den Stand der Vorbereitungen zur Berlin-Wahl 2026 informiert. Die Organisation der Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung sei „in vollem Gange“.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Gewinnung und Schulung von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Rund 75 Prozent der benötigten Ehrenamtlichen haben ihre Bereitschaft bereits erklärt. Alle Funktionskräfte – Wahlvorstände, Schriftführungen und deren Stellvertretungen – werden in Präsenz geschult. In der 36. und 37. Kalenderwoche sind dafür insgesamt 14 Schulungstermine vorgesehen.

Auch bei den Wahllokalen kommt der Bezirk voran. Der Zuschnitt der Urnenwahlbezirke wurde fristgerecht zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen. Aktuell werden weitere barrierefreie und besser erreichbare Standorte gesucht. Nach jetzigem Stand sollen 15 neue Objekte als Wahllokal genutzt werden. Die endgültige Einteilung ist bis Ende Juni geplant, eine Besichtigung aller Standorte folgt.

Die Briefwahl wird künftig zentral in der Luisenstraße 16 in Köpenick eingerichtet. Parallel laufen Bewerbungen für temporäre Wahlhelfende zur Unterstützung der Briefwahlauszählung. Der Zuschnitt der Briefwahlbezirke soll im Februar 2026 erfolgen, die Auszählung findet erneut an der HTW statt.

Damit sieht sich Treptow-Köpenick organisatorisch gut auf die Berlin-Wahl 2026 vorbereitet.

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Schutz von Treptower Park und Schlesischem Busch a Schutz von Treptower Park und Schlesischem Busch am 1. Mai: SPD fordert verbindliche Maßnahmen

Nach den massiven Schäden zum 1. Mai 2025 im Treptower Park hat der SPD-Bezirksverordnete Manuel Tyx das Bezirksamt Treptow-Köpenick zu konkreten Schutzmaßnahmen für 2026 befragt. Hintergrund waren erhebliche Vermüllung, zerstörte Vegetation, verdichtete Böden und hohe Reparaturkosten.

In seiner schriftlichen Anfrage wollte Tyx wissen, welche Vorkehrungen für 2026 geplant sind, welche Lehren aus 2025 gezogen wurden und ob vergleichbare Maßnahmen auch für den Schlesischen Busch gelten.

Das Bezirksamt verweist in seiner Antwort auf begrenzte Handlungsmöglichkeiten: Der Treptower Park ist öffentlich und nicht umzäunt, die Versammlungsfreiheit verfassungsrechtlich geschützt. Genehmigungen erteile die Versammlungsbehörde, das Straßen- und Grünflächenamt sei daran nicht beteiligt. Für 2026 seien Abstimmungen mit Polizei und dem Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg geplant, zudem solle das Ordnungsamt verstärkt kontrollieren. Die BSR unterstütze bei der Müllbeseitigung.

„Es gibt Gespräche und Abstimmungen, aber keine strukturelle Lösung zum Schutz unserer Grünflächen“, so Manuel Tyx. Die Reparaturkosten trage weiterhin das Grünflächenamt – zulasten der regulären Pflege. Auch für den Schlesischen Busch sei keine weitergehende Strategie erkennbar.

Die SPD-Fraktion fordert verbindliche Schutzauflagen für sensible Grünflächen, eine frühzeitige Einbindung des Grünflächenamts und eine finanzielle Entlastung bei Schäden. „Unsere Parks sind Erholungsraum, Klimaausgleich und Lebensqualität – keine Eventflächen“, betont Tyx.

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Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung Equal Pay Day 2026: SPD fordert gleiche Bezahlung und echte Gleichstellung

Zum Equal Pay Day macht die SPD erneut auf die anhaltende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Auch 2026 verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde ist klar: „Das sind keine Peanuts. Das sind verlorene Chancen – für Wohneigentum, für eine sichere Rente, für ein selbstbestimmtes Leben.“

Seit 2011 markiert der Equal Pay Day symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten. Die SPD setzt sich nach eigenen Angaben nicht nur an diesem Tag, sondern ganzjährig für gleiche Bezahlung, sichere Jobs und gute Arbeitsbedingungen ein. „Gleichberechtigung ist kein Luxus, sondern Grundlage einer starken und solidarischen Gesellschaft“, betont Rohde.

Neben gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit fordert die SPD eine bessere soziale Infrastruktur, die Familien entlastet, sowie Renten, von denen Frauen im Alter leben können. Besonders betroffen von niedrigen Löhnen und unsicheren Beschäftigungsverhältnissen seien Frauen in Pflege, Dienstleistung und Wissenschaft.

Für Rohde steht fest: „Gleichstellung ist kein Frauenthema, sondern ein Gesellschaftsthema. Es geht um Gerechtigkeit, Respekt und wirtschaftliche Unabhängigkeit.“ Die SPD wolle Politik gestalten, die handelt statt nur zu reden – für eine Zukunft, in der gleiche Rechte und faire Bezahlung selbstverständlich sind.

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Equal Pay Day 2026: 16 Prozent Lohnlücke – Josefin Equal Pay Day 2026: 16 Prozent Lohnlücke – Josefine Brandt fordert strukturelle Veränderungen

Zum Equal Pay Day 2026 macht die Bezirksverordnete Josefine Brandt auf die anhaltende Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger als Männer. Umgerechnet bedeutet das: Seit dem 1. Januar haben Frauen rechnerisch 58 Tage unentgeltlich gearbeitet – bis zum 27. Februar 2026.

„Diese 16 Prozent sind erheblich. Frauen arbeiten statistisch gesehen fast zwei Monate ohne Bezahlung. Und dabei ist unbezahlte Sorge- und Hausarbeit noch nicht einmal berücksichtigt“, betont Brandt. Der Equal Pay Day sei daher kein individuelles Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

Die Ursachen der Gender Pay Gap reichen von tradierten Rollenbildern in Kindheit und Jugend über Berufswahl und Familiengründung bis hin zu Fragen von Elternzeit, Teilzeitbeschäftigung und Altersvorsorge. Besonders deutlich zeige sich die Ungleichheit im Alter, wenn viele Frauen von Altersarmut betroffen sind.

Für Josefine Brandt ist klar: „Gleiche Bezahlung und wirtschaftliche Unabhängigkeit sind zentrale Fragen der Gerechtigkeit.“ Auch auf Bezirksebene müsse Gleichstellung konsequent vorangetrieben werden. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setze sich daher kontinuierlich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter ein und wolle strukturelle Benachteiligungen Schritt für Schritt abbauen.

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SPD-Fraktion will die Krisenresilienz von Unterneh SPD-Fraktion will die Krisenresilienz von Unternehmen in Treptow-Köpenick stärken

Die SPD-Fraktion bringt gemeinsam mit der Fraktion der Grünen sowie der Einzelverordneten Pia Voltz (Volt) zur heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen Antrag zur Steigerung der Krisenresilienz von Unternehmen im Bezirk ein. Konkret soll das Bezirksamt gemeinsam mit Betrieben, die vom großflächigen Stromausfall im September 2025 betroffen waren, eine praxisnahe Checkliste zur Krisenvorsorge entwickeln.

„Katastrophenschutz ist kein Zufall, sondern Vorbereitung“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx. „Die Stromausfälle 2025 und Anfang 2026 haben gezeigt, wie verletzlich unsere lokale Wirtschaft bei unerwarteten Krisen ist. Genau hier setzen wir an.“

Ziel der Initiative ist es, Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um bei länger andauernden Stromausfällen oder vergleichbaren Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Eine gemeinsam erarbeitete Checkliste soll helfen, Informationswege zu klären, Notfallpläne zu verbessern und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.

„Solch eine praxisnahe Checkliste hilft nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Bezirk insgesamt. Sie stärkt die Resilienz unserer Wirtschaft und schützt damit Arbeitsplätze sowie die Versorgungssicherheit vor Ort“, so Tyx weiter. Die SPD-Fraktion versteht den Antrag als aktiven Beitrag zu einem modernen und vorausschauenden Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick.

Unsere gesamte Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/zcuk

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Kostenlose Menstruationsartikel an Schulen konsequ Kostenlose Menstruationsartikel an Schulen konsequent umsetzen

Kostenlose Menstruationsartikel gehören zur grundlegenden Hygiene und damit zur Daseinsvorsorge – auch an Schulen. Dennoch zeigt sich im Schulalltag in Treptow-Köpenick, dass entsprechende Angebote vielerorts noch nicht zuverlässig bei den Schülerinnen ankommen. Darauf macht die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick aufmerksam.

„Menstruationsartikel sind kein Luxus, sondern Teil der Grundhygiene – genauso selbstverständlich wie Seife oder Toilettenpapier“, erklärt die Bezirksverordnete Josefine Brandt. Zwar habe die Bezirksverordnetenversammlung bereits beschlossen, kostenlose Menstruationsprodukte in allen öffentlichen Einrichtungen bereitzustellen, doch die Umsetzung sei insbesondere an Schulen bislang lückenhaft.

Für viele Schülerinnen bedeute das weiterhin Unsicherheit oder Scham, wenn entsprechende Produkte fehlen. „Dass Menstruation immer noch tabuisiert wird und Schülerinnen im Zweifel allein gelassen werden, ist nicht hinnehmbar“, so Brandt weiter.

Die SPD-Fraktion fordert gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern das Bezirksamt daher auf zu prüfen, an welchen Schulen es weiterhin an einer verlässlichen Grundversorgung mangelt. Ziel müsse es sein, bestehende Angebote zu verbessern und sicherzustellen, dass kostenlose Menstruationsartikel dauerhaft und niedrigschwellig verfügbar sind.

„Gleichberechtigung beginnt im Alltag. BVV-Beschlüsse müssen auch im Schulalltag ankommen“, betont Josefine Brandt.

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Mehr Kapazität für die Buslinie 160: SPD-Fraktion Mehr Kapazität für die Buslinie 160: SPD-Fraktion fordert schnelle Entlastung im Berufsverkehr

Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setzt sich für eine spürbare Entlastung der Buslinie 160 ein. Besonders in den Morgenstunden zwischen 7 und 8 Uhr ist der Bus auf der Strecke zwischen Johannisthal, Adlershof und dem S-Bahnhof Schöneweide regelmäßig überfüllt. Für viele Fahrgäste ist das längst Alltag – und für einige schlicht unzumutbar.

„Der Bus ist morgens oft so voll, dass Menschen mit Kinderwagen, Gehhilfen oder kleinen Kindern gar nicht mehr einsteigen können“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann. Gerade bei winterlichen Bedingungen mit Kälte und Glätte stelle das ein ernstes Problem für die Sicherheit und Mobilität vieler Menschen dar.

Die Linie 160 ist eine zentrale Verbindung für Schülerinnen und Schüler, Berufspendlerinnen und Pendler sowie Familien. Trotz paralleler Angebote wie M11 oder X11 reicht die Kapazität in der Hauptverkehrszeit nicht aus. Deshalb hat die SPD-Fraktion einen Antrag in die BVV eingebracht und fordert die BVG auf, kurzfristig gegenzusteuern.

„Wir brauchen morgens mehr Platz im Bus – zum Beispiel durch den Einsatz von Gelenkbussen oder zusätzlichen Fahrten in der Rushhour“, so Bahlmann. Ziel sei es, den öffentlichen Nahverkehr für alle nutzbar zu machen und niemanden zurückzulassen.

Die SPD-Fraktion will die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger weiter aufnehmen und sich auch bei anderen stark belasteten Buslinien für Verbesserungen einsetzen. 

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Dunkler Fußweg am Sterndamm: SPD fordert schnelle Dunkler Fußweg am Sterndamm: SPD fordert schnelle Beleuchtungslösung für mehr Sicherheit

Der seit Wochen unbeleuchtete Fußweg an der Ecke Sterndamm/Stubenrauchstraße sorgt in Johannisthal für wachsende Unsicherheit. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist der stark frequentierte Weg für viele Anwohnerinnen und Anwohner, Familien mit Kindern sowie ältere Menschen kaum noch sicher nutzbar. Die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick fordert daher umgehend Maßnahmen zur Wiederherstellung der Beleuchtung.

„Wenn es bereits am späten Nachmittag dunkel wird und viele Menschen morgens im Dunkeln zur Arbeit, zur Schule oder zur Kita unterwegs sind, wird fehlende Beleuchtung schnell zu einem echten Sicherheitsproblem“, erklärt Bezirksverordnete Josefine Brandt. Neben der objektiven Gefahr entstehe auch ein erhebliches Gefühl von Unsicherheit, das den öffentlichen Raum für viele Menschen unattraktiv mache.

Die SPD-Fraktion fordert das Bezirksamt auf, die defekte Wegbeleuchtung schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Sollte sich die Reparatur weiter verzögern, müsse es unverzüglich eine Zwischenlösung geben – etwa durch mobile Lichtanlagen. „Sicherheit im öffentlichen Raum ist fundamental. Niemand sollte sich auf alltäglichen Wegen unsicher fühlen müssen – weder in Johannisthal noch anderswo im Bezirk“, so Brandt weiter.

Gerade stark genutzte Fußwege müssen auch in den Wintermonaten zuverlässig beleuchtet sein. Die SPD-Fraktion wird das Thema weiter begleiten und erwartet vom Bezirksamt zeitnah konkrete Schritte, um die Situation vor Ort spürbar zu verbessern.

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Lehren aus Stromausfällen konsequent ziehen – Bevö Lehren aus Stromausfällen konsequent ziehen – Bevölkerungsschutz stärken

Nach den Anschlägen auf die Stromversorgung in Treptow-Köpenick und in Steglitz-Zehlendorf wurde das Bezirksamt im Rahmen einer Anfrage in der BVV mit den notwendigen Schlussfolgerungen konfrontiert. Bezirksbürgermeister Oliver Igel stellte in seiner Antwort klar, dass beide Ereignisse gemeinsam ausgewertet werden müssen, um künftige Krisen besser bewältigen zu können.

„Berlin und die Sicherheitsbehörden müssen alles dafür tun, dass sich solche Anschläge nicht wiederholen, aufgeklärt und bestraft werden“, betonte Igel. Zugleich machte er deutlich, dass alle beteiligten Stellen personell, organisatorisch und technisch in die Lage versetzt werden müssen, Krisensituationen professionell zu bewältigen.

„Es gibt sowohl positive als auch negative Erkenntnisse, die nun mit den Erfahrungen aus Steglitz-Zehlendorf zusammengeführt werden müssen“, so der Bezirksbürgermeister. Dabei seien insbesondere Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, die rechtzeitige Ausrufung einer Großschadenslage, die Arbeit von Krisenstäben sowie die Krisenkommunikation kritisch zu prüfen.

Positiv bewertete Igel, dass das Land Berlin im Januar 2026 schneller reagiert habe: „Die Ausrufung der Großschadenslage war eine Konsequenz aus den Erfahrungen im September 2025.“ Gleichzeitig unterstrich er, dass der Bevölkerungsschutz in Treptow-Köpenick weiter gestärkt werden müsse. „Diese neuen Strukturen müssen geschaffen, geschult und erprobt werden – Üben, üben, üben ist entscheidend“, so der Bezirksbürgermeister. 

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Heute gedenken wir der Opfer des Nationalsozialism Heute gedenken wir der Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Tag mahnt uns, die Erinnerung an die Verbrechen des NS-Regimes wachzuhalten und uns für eine friedliche und demokratische Gesellschaft einzusetzen.

Zu diesem Anlass möchten wir auf die unterschiedlichen Veranstaltungen in Treptow-Köpenick aufmerksam machen:

Stolperstein-Spaziergang in Plänterwald

Heute, um 17:00 Uhr

An den 14 Stolpersteinen vor diesen Häusern werden wir Rosen ablegen in Erinnerung an Jüdinnen und Juden, die in diesem Kiez zu Hause waren.
Ort: Moosdorfstraße 3 und 4. Unser Weg führt dann über Puderstraße 22, Rethelstraße 6a und Defreggerstraße 10 bis zur Straße Am Treptower Park 49.

Veranstalter: VVN-BdA

Gedenkandacht der Pfarrei St. Josef Treptow – Köpenick am Gedenkort auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke

Heute, um 17:00 Uhr

als Zeremonie zur Erinnerung der Opfer
Ort: Friedhof Altglienicke, Schönefelder Chaussee 100, 12524 Berlin

Veranstalter: Pfarrei St. Josef Treptow-Köpenick

Öffentliche Führung in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche

Heute, um 18:00 Uhr

Die Führung beleuchtet die Ereignisse der Köpenicker Blutwoche und erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Ort: Puchanstraße 12, 12555 Köpenick

Veranstalter: Museen Treptow-Köpenick

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Soziales Infrastrukturkonzept Treptow-Köpenick: Bü Soziales Infrastrukturkonzept Treptow-Köpenick: Bürgerbeteiligung startet

Der Bezirk Treptow-Köpenick wächst – und mit ihm der Bedarf an Kitas, Schulen, Sportflächen, Bibliotheken und Grünanlagen. Mit dem Entwurf der Fortschreibung des Sozialen Infrastrukturkonzepts (SIKo) liegt nun ein zentrales Planungsinstrument vor, das festlegt, wo künftig gebaut, gesichert und investiert werden soll. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen und ihre Perspektiven einbringen.

„Das Soziale Infrastrukturkonzept ist kein abstraktes Papier, sondern eine konkrete Grundlage dafür, wie wir unseren Bezirk lebenswert weiterentwickeln“, erklärt Manuel Tyx, Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen. „Gerade weil Flächen immer knapper werden, müssen wir heute klug entscheiden, wie wir sie in Zukunft entwickeln. Dafür brauchen wir die Hinweise der Menschen vor Ort.“
Noch bis zum 11. Februar 26 ist der Entwurf öffentlich einsehbar. Interessierte können sich online über die Plattform mein.berlin.de informieren sowie Fragen und Anregungen einreichen. Die Hinweise fließen in die weitere Ausarbeitung ein.

Das aktualisierte SIKo bündelt die Planungen des Bezirks und leitet konkrete Maßnahmen ab. „Bürgerbeteiligung darf kein Feigenblatt sein“, so Tyx weiter. „Nur wenn die Anregungen ernsthaft geprüft werden, entsteht ein tragfähiges Konzept für unsere gemeinsame Zukunft.“

Beteiligen Sie sich – es geht um Ihren Kiez und Treptow-Köpenick von morgen: https://mein.berlin.de/projekte/soziales-infrastruktur-konzept-fur-den-bezirk-trep/

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Die Kaffeewette 2026 in Berlin: Treptow-Köpenick s Die Kaffeewette 2026 in Berlin: Treptow-Köpenick sammelt Kaffee für die Kältehilfe im Bezirk!

Mit der Kaffeewette 2026 setzt Treptow-Köpenick ein starkes Zeichen der Solidarität. Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann ruft dazu auf, die wichtige Arbeit der Berliner Kältehilfe zu unterstützen – denn gerade in den Wintermonaten ist Hilfe für obdachlose Menschen in Berlin lebenswichtig.

Der Winter stellt für viele Menschen ohne festen Wohnsitz eine akute Bedrohung dar. Kälte, Nässe und fehlende Rückzugsorte verschärfen die Situation zusätzlich. Die Berliner Kältehilfe leistet hier unverzichtbare Arbeit, indem sie Schutzräume, Versorgung und menschliche Wärme anbietet. Ein zentrales Element dabei ist Kaffee – als wärmendes Getränk, aber auch als Zeichen von Aufmerksamkeit und Würde.

Die Idee der Kaffeewette ist einfach und wirkungsvoll: Ein Pfund Kaffee (500 Gramm) spenden und damit direkt helfen. Vom 19. Januar bis zum 5. Februar 2026 können die Kaffeespenden in eines der Rathäuser in Treptow-Köpenick oder in eins der Kiezklubs.

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Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick stärkt Bürg Wiedereröffnung des Rathauses Köpenick stärkt Bürgerämter im Bezirk

Am 17. Januar wird das Rathaus Köpenick nach Jahren der Sanierung feierlich wiedereröffnet. Für den Bezirk Treptow-Köpenick ist das ein wichtiger Schritt – nicht nur architektonisch, sondern vor allem für die Bürgerinnen und Bürger. Mit der Wiedereröffnung kehrt auch ein Bürgeramt an den Standort Rathaus Köpenick zurück und sorgt damit für spürbare Entlastung.

„Das ist eine wirklich gute Nachricht für unseren Bezirk“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann. „Wir haben uns lange dafür eingesetzt, die Kapazitäten der Bürgerämter zu erhöhen. Mit dem Standort im Rathaus Köpenick haben wir nun endlich wieder drei Bürgerämter im Bezirk.“

Künftig stehen den Menschen in Treptow-Köpenick die Bürgerämter in Köpenick, Adlershof und Schöneweide zur Verfügung. Gerade in den vergangenen Jahren war die Situation angespannt: Termine waren schwer zu bekommen, Wartezeiten lang. Der zusätzliche Standort schafft mehr Service, kürzere Wege und bessere Erreichbarkeit.

„Ob Personalausweis, Reisepass oder Ummeldung – mit drei Bürgeramtsstandorten wird vieles einfacher“, so Bahlmann weiter. „Das Rathaus Köpenick wird wieder ein zentraler Ort für Verwaltung und Bürgernähe.“

Die Wiedereröffnung ist damit nicht nur ein symbolischer Abschluss der Sanierung, sondern ein konkreter Gewinn für den Alltag der Menschen im Bezirk.

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Tourismus- und Standortmarketing Treptow-Köpenick Tourismus- und Standortmarketing Treptow-Köpenick geht in die nächste Phase

Das neue Tourismus- und Standortmarketingkonzept für Treptow-Köpenick nimmt weiter Fahrt auf. Nach Abschluss der Bürgerbeteiligung beginnt nun die inhaltliche Ausarbeitung des Konzepts. Die eingereichten Ideen aus der Bevölkerung werden aktuell ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. In den kommenden Monaten folgen Analysen, Workshops und Informationsveranstaltungen, bei denen die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich erwünscht ist.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Treptow-Köpenick, Manuel Tyx, betont die Bedeutung dieses Prozesses: „Treptow-Köpenick ist Berlins größter, grünster und wasserreichster Bezirk mit einem enormen Potenzial zwischen Stadt, Natur und Innovation. Das neue Tourismus- und Standortmarketingkonzept muss genau diese Stärken bündeln und sichtbar machen.“

Für die SPD-Fraktion ist klar, dass Beteiligung mehr sein muss als ein formaler Schritt. „Wir stellen sicher, dass die Bürgerbeteiligung kein Feigenblatt bleibt. Die Ideen der Menschen aus dem Bezirk sollen im finalen Konzept wiederzufinden sein“, so Tyx weiter. Ziel sei es, ein realistisches und tragfähiges Konzept zu entwickeln, das sowohl den Tourismus stärkt als auch den Standort Treptow-Köpenick nachhaltig positioniert.

Im Frühjahr 2026 soll das fertige Tourismus- und Standortmarketingkonzept vorliegen. Bis dahin will die SPD-Fraktion den Prozess eng begleiten und transparent gestalten. 

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