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| Sozial. | Demokratisch.| kiezverbunden.

|Der Weg zu einer gleichen und gerechten Gesellschaft ist lang. Unsere Sozialpolitik ebnet den Weg zu diesem Ziel. | Demokratische Politik kann nur dort gelingen, wo Menschen ins Gespräch kommen. Wir geben Menschen Räume und Sicherheit für Diskussionen.| Leben ist mehr als Wohnen in vier Wänden. Wir sorgen dafür, dass unsere Kieze lebenswert sind.

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SPD-Fraktion Treptow-Köpenick
YouTube Video UCloFZyjrQq6CrTMTxScFBKA_F_uHd9S6bGY In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick hat Bezirksbürgermeister Oliver Igel über den aktuellen Stand eines Gerichtsverfahrens informiert, in dem ihm vorgeworfen worden war, die Pressefreiheit verletzt zu haben. Die Gerichte haben die Vorwürfe inzwischen in zwei Instanzen zurückgewiesen.

Ausgangspunkt waren Äußerungen Igels in der BVV vom 16. Oktober 2025. Im Anschluss wurde öffentlich die Behauptung erhoben, der Bezirksbürgermeister habe mit seinen Aussagen gegen die Pressefreiheit verstoßen. Oliver Igel widersprach dieser Darstellung von Beginn an. Sein Anliegen sei gewesen, deutlich zu machen, dass die Pressefreiheit ein fundamentales Grundrecht sei, jedoch ebenso im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe.

Verwaltungsgericht Berlin weist Antrag zurück

Ein betroffenes Medium leitete daraufhin ein gerichtliches Verfahren ein und beantragte im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes, bestimmte Äußerungen des Bezirksbürgermeisters untersagen zu lassen.

Das Verwaltungsgericht Berlin lehnte den Antrag am 2. Dezember 2025 vollständig ab. Nach Angaben von Oliver Igel stellte das Gericht fest, dass seine Aussagen keinen schwerwiegenden Eingriff in die Presse- oder Meinungsfreiheit darstellten.

Das Gericht kam vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Äußerungen im Zusammenhang mit einer ausdrücklichen Bekräftigung der Freiheitsrechte standen und nicht als Aufruf zur Gewalt oder als Versuch einer Einschränkung journalistischer Arbeit verstanden werden können.

Oberverwaltungsgericht bestätigt Entscheidung

Gegen die Entscheidung legte das Medium Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein. Auch dort blieb die Beschwerde erfolglos.

Mit Beschluss vom 30. Januar 2026 bestätigte das Oberverwaltungsgericht die Einschätzung der Vorinstanz. Die Richter stellten klar, dass die Aussagen Oliver Igels im Kontext der Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verstehen seien.

Zugleich verwarf das Gericht die Behauptung, der Bezirksbürgermeister habe die Idee der wehrhaften Demokratie genutzt, um Gewalt gegen ein Presseorgan zu legitimieren. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist rechtskräftig und unanfechtbar.

Auch strafrechtliche Vorwürfe ausgeräumt

Neben den verwaltungsgerichtlichen Verfahren wurden auch mögliche strafrechtliche Aspekte geprüft. Nach Angaben des Bezirksbürgermeisters stellten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Landeskriminalamt die entsprechenden Verfahren mangels Anfangsverdachts ein.

Oliver Igel betonte in der BVV, dass es weder belastbare Hinweise auf strafrechtlich relevantes Verhalten noch Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Grundgesetz gebe.

Klarheit für Treptow-Köpenick

Mit den Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Berlin und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg wurde juristisch festgestellt, dass die gegen Oliver Igel erhobenen Vorwürfe im Eilverfahren keine Grundlage fanden. Für den Bezirksbürgermeister bedeutet dies eine deutliche Bestätigung seiner Position und seines Verständnisses von Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und wehrhafter Demokratie.
In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick hat Bezirksbürgermeister Oliver Igel über den aktuellen Stand eines Gerichtsverfahrens informiert, in dem ihm vorgeworfen worden war, die Pressefreiheit verletzt zu haben. Die Gerichte haben die Vorwürfe inzwischen in zwei Instanzen zurückgewiesen.

Ausgangspunkt waren Äußerungen Igels in der BVV vom 16. Oktober 2025. Im Anschluss wurde öffentlich die Behauptung erhoben, der Bezirksbürgermeister habe mit seinen Aussagen gegen die Pressefreiheit verstoßen. Oliver Igel widersprach dieser Darstellung von Beginn an. Sein Anliegen sei gewesen, deutlich zu machen, dass die Pressefreiheit ein fundamentales Grundrecht sei, jedoch ebenso im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe.

Verwaltungsgericht Berlin weist Antrag zurück

Ein betroffenes Medium leitete daraufhin ein gerichtliches Verfahren ein und beantragte im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes, bestimmte Äußerungen des Bezirksbürgermeisters untersagen zu lassen.

Das Verwaltungsgericht Berlin lehnte den Antrag am 2. Dezember 2025 vollständig ab. Nach Angaben von Oliver Igel stellte das Gericht fest, dass seine Aussagen keinen schwerwiegenden Eingriff in die Presse- oder Meinungsfreiheit darstellten.

Das Gericht kam vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Äußerungen im Zusammenhang mit einer ausdrücklichen Bekräftigung der Freiheitsrechte standen und nicht als Aufruf zur Gewalt oder als Versuch einer Einschränkung journalistischer Arbeit verstanden werden können.

Oberverwaltungsgericht bestätigt Entscheidung

Gegen die Entscheidung legte das Medium Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein. Auch dort blieb die Beschwerde erfolglos.

Mit Beschluss vom 30. Januar 2026 bestätigte das Oberverwaltungsgericht die Einschätzung der Vorinstanz. Die Richter stellten klar, dass die Aussagen Oliver Igels im Kontext der Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verstehen seien.

Zugleich verwarf das Gericht die Behauptung, der Bezirksbürgermeister habe die Idee der wehrhaften Demokratie genutzt, um Gewalt gegen ein Presseorgan zu legitimieren. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist rechtskräftig und unanfechtbar.

Auch strafrechtliche Vorwürfe ausgeräumt

Neben den verwaltungsgerichtlichen Verfahren wurden auch mögliche strafrechtliche Aspekte geprüft. Nach Angaben des Bezirksbürgermeisters stellten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Landeskriminalamt die entsprechenden Verfahren mangels Anfangsverdachts ein.

Oliver Igel betonte in der BVV, dass es weder belastbare Hinweise auf strafrechtlich relevantes Verhalten noch Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Grundgesetz gebe.

Klarheit für Treptow-Köpenick

Mit den Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Berlin und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg wurde juristisch festgestellt, dass die gegen Oliver Igel erhobenen Vorwürfe im Eilverfahren keine Grundlage fanden. Für den Bezirksbürgermeister bedeutet dies eine deutliche Bestätigung seiner Position und seines Verständnisses von Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und wehrhafter Demokratie.
Vorwürfe gegen Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister zurückgewiesen
Die geplante Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde gehört aktuell zu den wichtigsten Themen der Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick. Als SPD-Fraktion setzen wir uns dafür ein, dass notwendiger Wohnungsbau in Treptow-Köpenick und der Schutz bedeutender Kultur- und Naturstandorte miteinander in Einklang gebracht werden. Besonders die Zukunft der Späth’schen Baumschulen steht dabei im Mittelpunkt.

In der Sitzung der BVV Treptow-Köpenick am 2. Juni 2026 machte unser Bezirksverordneter Peter Groos deutlich, dass die zuletzt vorgestellten Planungen des Berliner Senats erhebliche Auswirkungen auf den traditionsreichen Standort in Baumschulenweg haben könnten. Die Diskussion um die Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde zeigt, wie wichtig eine frühzeitige Bürgerbeteiligung und eine ausgewogene Stadtplanung sind.

Zukunft des Dreiecks Späthsfelde: Neue Planungen sorgen für Diskussionen

Die neuen Überlegungen zur Bebauung des Dreiecks Späthsfelde haben viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Nutzerinnen und Nutzer der Späth’schen Baumschulen überrascht. Hintergrund sind veränderte Planungen, die nach Auffassung vieler Beteiligter den Charakter des historischen Geländes beeinträchtigen könnten.

Peter Groos erklärte in seiner Rede, dass die geplante Wohnbebauung und weitere Funktionsgebäude deutlich näher an die Baumschulen heranrücken würden als ursprünglich vorgesehen. Dadurch drohe eine Veränderung des einzigartigen Charakters dieses traditionsreichen Ortes.

Späth’sche Baumschulen als identitätsprägender Kulturstandort

Für die SPD-Fraktion ist klar: Die Späth’schen Baumschulen sind weit mehr als ein Gartenbaubetrieb. Sie sind ein bedeutender Kultur-, Freizeit- und Erholungsort für ganz Berlin.

Peter Groos bezeichnete die Anlage als einen „identitätsprägenden Produktions-, Verkaufs- und Kulturstandort“, dessen besondere Eigenart dauerhaft gesichert werden müsse. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Menschen die Veranstaltungen, Märkte und Feste auf dem historischen Gelände. Die Baumschulen sind damit ein wichtiger Bestandteil der Identität von Baumschulenweg, von Treptow-Köpenick und weit darüber hinaus.

Grünes Band soll die Späth’schen Baumschulen schützen

Ein zentraler Bestandteil des BVV-Antrags ist die Forderung nach einem sogenannten Grünen Band. Dieser Grün- und Pufferbereich soll zwischen den Späth’schen Baumschulen und der zukünftigen Bebauung entstehen.

Ziel ist es, die historische Anlage vor einer zu starken Verdichtung zu schützen und gleichzeitig neue öffentlich zugängliche Grünflächen zu schaffen. Besucherinnen und Besucher sollen die Späth’schen Baumschulen auch künftig als naturnahen Erholungsort erleben können.

Mehr Bürgerbeteiligung bei der Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick

Ein weiterer Schwerpunkt des Antrags betrifft die Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde. Aus Sicht der SPD-Fraktion darf es keine grundlegenden Änderungen an bestehenden Planungen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit geben.

„Wir wollen vor allen Dingen, dass sich nicht wiederholt, was wir jetzt erlebt haben“, betonte Peter Groos in der BVV. Deshalb fordern wir öffentliche Informations- und Beteiligungsveranstaltungen vor Ort, damit die Menschen frühzeitig in die weiteren Planungen eingebunden werden.

Südostverbindung bleibt wichtiges Infrastrukturprojekt

Mit einer möglichen Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde für Wohnungsbau und Gewerbe rückt auch die Diskussion um die Südostverbindung in Treptow-Köpenick erneut in den Fokus. Peter Groos machte deutlich, dass zusätzliche Wohngebiete eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur benötigen.

Die SPD-Fraktion fordert deshalb, die bislang nicht realisierten Abschnitte der Südostverbindung erneut zu prüfen und die langfristige Verkehrsanbindung des Gebiets sicherzustellen.

SPD-Fraktion kämpft für eine nachhaltige Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde

Für die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick steht fest: Die Entwicklung des Dreiecks Späthsfelde, der Schutz der Späth’schen Baumschulen, ausreichender Wohnungsbau in Treptow-Köpenick und eine starke Bürgerbeteiligung müssen gemeinsam gedacht werden. Nur so kann eine nachhaltige Stadtentwicklung gelingen, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht wird und zugleich die einzigartigen Qualitäten unseres Bezirks bewahrt.
Wir wollen die Späth’schen Baumschulen erhalten und mehr Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung
FEZ Berlin und Wuhlheide: Jetzt die Zukunft eines einzigartigen Bildungs- und Familienstandorts sichern

Das FEZ Berlin ist weit mehr als ein Freizeitzentrum. Als Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum ist es ein zentraler Bildungs-, Kultur- und Begegnungsort für ganz Berlin. Gemeinsam mit der Wuhlheide prägt das FEZ seit Jahrzehnten das Leben vieler Familien in Treptow-Köpenick. Doch die Zukunft dieses einzigartigen Standorts steht vor großen Herausforderungen.

Auf einer Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass die kommenden Jahre entscheidend für die Zukunft des FEZ Berlin und der Wuhlheide sein werden. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Treptow-Köpenick, Paul Bahlmann, machte auf den erheblichen Sanierungsbedarf aufmerksam und forderte strukturelle Veränderungen, um den Standort langfristig zu sichern.

FEZ Berlin: Unverzichtbar für Familien und Kinder

Jährlich besuchen Hunderttausende Menschen das FEZ Berlin. Mit Angeboten wie der Astrid-Lindgren-Bühne, dem Kindermuseum, dem Orbitall-Raumfahrtzentrum sowie zahlreichen Bildungs- und Freizeitprogrammen ist das FEZ eine der wichtigsten Familien- und Freizeiteinrichtungen Deutschlands.

Für Treptow-Köpenick und ganz Berlin stellt das FEZ einen unverzichtbaren Bestandteil der sozialen Infrastruktur dar. Umso wichtiger ist es, den Standort zukunftsfähig aufzustellen.

Hoher Sanierungsbedarf gefährdet die Zukunft

Nach Einschätzung von Paul Bahlmann besteht im FEZ ein erheblicher Investitionsbedarf. Betroffen sind unter anderem die Haustechnik, die Energieversorgung, Leitungsnetze, Freiflächen und denkmalgeschützte Gebäude.

„Wenn wir wollen, dass das FEZ erhalten bleibt, dann brauchen wir wahrscheinlich eine Gesellschaft des öffentlichen Rechts“, erklärte Bahlmann.

Die bestehenden Organisationsstrukturen erschweren notwendige Modernisierungen. Viele Bau- und Sanierungsmaßnahmen müssen zwischen unterschiedlichen Behörden und Institutionen abgestimmt werden, was Prozesse verlangsamt.

Die Wuhlheide als Ganzes denken

Aus Sicht der SPD-Fraktion darf die Debatte nicht allein auf das Hauptgebäude des FEZ beschränkt werden. Die gesamte Wuhlheide mit ihren Freizeit-, Bildungs- und Naturräumen benötigt eine gemeinsame Entwicklungsstrategie.

Dazu gehören Fragen der Infrastruktur, des Naturschutzes, der Energieversorgung und der langfristigen Nutzung des Areals. Eine zentrale Organisationsstruktur könnte Planungen bündeln und Investitionen effizienter steuern.

Investitionen in die Zukunft Berlins

Für die notwendigen Sanierungen werden erhebliche finanzielle Mittel benötigt. Deshalb spricht sich Paul Bahlmann für neue Finanzierungsmodelle aus.

„Wir müssen eine andere Eigentümerstruktur hinkriegen und ein Sondervermögen aufstellen, weil das, was da saniert werden muss, sehr teuer wird.“

Für die SPD-Fraktion Treptow-Köpenick ist klar: Das FEZ Berlin und die Wuhlheide sind Zukunftsorte für Bildung, Kultur und Familien. Wer diese einzigartigen Einrichtungen für kommende Generationen erhalten möchte, muss jetzt die Weichen für eine umfassende Modernisierung und nachhaltige Entwicklung stellen.
Zur #zukunft der #Wuhlheide in #treptow #köpenick #berlin #news #nachrichten #spd
In einem Gespräch mit Michael Ehrenteit sprach der Vorsitzende der SPD-Fraktion Treptow-Köpenick, Paul Bahlmann, über die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die finanzielle Situation des Bezirks sowie die politische Bilanz der vergangenen Jahre. Dabei wurde deutlich, welche Rolle kommunale Politik für das tägliche Leben der Menschen in Treptow-Köpenick spielt.

Die BVV als Herzstück der Kommunalpolitik

Paul Bahlmann betonte, dass viele wichtige Entscheidungen für den Bezirk in der BVV getroffen werden – von Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu sozialen Angeboten. Die Arbeit der Bezirksverordneten erfolge überwiegend ehrenamtlich und neben Beruf und Familie.

„Es geht ganz konkret um die Sachen im Kiez. Ob es die Parkbank ist oder die Sauberkeit im Park oder was auch immer.“

Zugleich hob er die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung hervor, etwa durch die Bürgerfragestunde, in der Einwohnerinnen und Einwohner direkt Fragen an das Bezirksamt richten können.

Sozialer Zusammenhalt als Schwerpunkt

Ein zentrales Thema des Interviews war die soziale Infrastruktur im Bezirk. Trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen sei es gelungen, wichtige Angebote zu erhalten.

„Wir sind eigentlich ziemlich gut da. Wir wirtschaften gut. Deswegen können wir uns auch an vielen Stellen noch Dinge leisten, die andere einsparen müssen.“

Für die SPD-Fraktion sei es entscheidend gewesen, besonders diejenigen zu unterstützen, die auf soziale Angebote angewiesen sind.

„Für uns war es immer wichtig zu sagen: Wir gucken auf die, die am meisten darauf angewiesen sind, dass der Sozialstaat funktioniert.“

Kiezklubs und Ehrenamt gesichert

Besonders deutlich wurde dies bei den Kiezklubs. Die Einrichtungen bieten Raum für Begegnung, Kultur und ehrenamtliches Engagement. Als Kürzungen im Raum standen, bezog die SPD-Fraktion klar Stellung.

„Sowas wird es mit uns nicht geben.“

Nach Angaben Bahlmanns konnten die Einrichtungen erhalten werden. Sie seien wichtige Anlaufstellen für viele Menschen im Bezirk und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Solide Finanzen und Investitionen in Schulen

Einen großen Anteil an der positiven Entwicklung schreibt Bahlmann Bezirksbürgermeister Oliver Igel zu.

„Oliver Igel hält diesen Haushalt zusammen und gibt uns den Spielraum, wirklich etwas für den Bezirk zu erreichen.“

Als sichtbaren Erfolg nannte er die Schulbauoffensive der vergangenen Jahre.

„Wir haben mehr Schulen saniert als jeder andere Bezirk.“

Durch Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten seien bessere Lernbedingungen für Kinder und Jugendliche geschaffen worden.

Bewährungsprobe Stromausfall

Auch das Krisenmanagement während der Stromausfälle hob Bahlmann hervor. Dabei habe sich gezeigt, wie wichtig Erfahrung und schnelle Entscheidungen seien.

„Wer erlebt hat, was passiert, wenn Oliver Igel eine Katastrophe gemanagt hat, der wird sehen, dass das ein ganz wichtiges Amt ist.“

Besonders bemerkenswert sei gewesen, dass das Bezirksamt die Lage eigenständig bewältigte.

„Es hat das Bezirksamt selbst hier gemanagt.“

Fazit

Für Paul Bahlmann zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahre, dass erfolgreiche Kommunalpolitik dort beginnt, wo konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort erreicht werden. Die Sicherung sozialer Angebote, die Unterstützung des Ehrenamts, Investitionen in Schulen sowie eine solide Haushaltsführung seien aus Sicht der SPD-Fraktion zentrale Gründe dafür, dass Treptow-Köpenick heute gut aufgestellt ist. Gleichzeitig ruft Bahlmann dazu auf, sich aktiv an Demokratie und Kommunalpolitik zu beteiligen, denn die Zukunft des Bezirks werde vor Ort gestaltet.
Paul Bahlmann im Gespräch über soziale Verantwortung, Ehrenamt und die Bilanz der SPD
Im Interview mit Michael Ehrenteit sprach Bezirksbürgermeister Oliver Igel über die Entwicklung Treptow-Köpenicks, die Herausforderungen der vergangenen Jahre und die Zukunft des Bezirks. Dabei standen insbesondere die Themen Bürgernähe, Krisenmanagement, Demokratie und Lebensqualität im Mittelpunkt.

Ein wichtiges Anliegen des Bezirksbürgermeisters bleibt der direkte Austausch mit den Menschen. Gegenüber Michael Ehrenteit verwies Oliver Igel auf seine regelmäßigen Bürgersprechstunden, die sowohl telefonisch als auch persönlich stattfinden. Gerade in politisch bewegten Zeiten zeige sich, wie wichtig direkte Ansprechpartner in der Kommunalpolitik seien.

Auch die Krisenvorsorge spielte im Gespräch eine zentrale Rolle. Treptow-Köpenick war in den vergangenen Jahren mehrfach von außergewöhnlichen Ereignissen betroffen, darunter die großflächigen Stromausfälle von 2019 und 2025. Oliver Igel betonte, dass der Bezirk aus diesen Erfahrungen wichtige Lehren gezogen habe.

„Ich habe in meiner Zeit 2019 den großen Stromausfall hier erlebt und 2025 hatten wir ja auch 31 Stunden Stromausfall. Wir sind da gut gewappnet, wir sind geübt.“

Besonders wichtig sei dabei die Unterstützung von Menschen, die sich in Krisensituationen nicht selbst helfen können. Gleichzeitig appellierte Igel an die Eigenvorsorge der Bevölkerung:

„So was wird wieder passieren. Wir müssen uns privat zu Hause ein bisschen darauf vorbereiten.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs mit Michael Ehrenteit war die Demokratie auf Bezirksebene. Igel erläuterte die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung und machte deutlich, dass politische Verantwortung immer wieder neu erarbeitet werden müsse. Mit Blick auf kommende Wahlen erklärte er:

„Es ist immer die schwierigste Wahl, die nächste Wahl.“

Darüber hinaus sprach der Bezirksbürgermeister über die dynamische Entwicklung Treptow-Köpenicks. Mittlerweile leben rund 300.000 Menschen im Bezirk. Dieses Wachstum stelle Politik und Verwaltung vor neue Aufgaben, etwa beim Ausbau der Infrastruktur, bei Schulplätzen und der Gestaltung öffentlicher Räume.

„Ich möchte dafür sorgen, dass wir an vielen kleinen Plätzen mehr Grün bekommen, mehr Aufenthaltsqualität.“

Zum Abschluss zog Oliver Igel gegenüber Michael Ehrenteit eine persönliche Bilanz seiner mittlerweile 15-jährigen Amtszeit. Trotz zahlreicher Herausforderungen blickt er positiv auf die Entwicklung des Bezirks. Für ihn bleibt Treptow-Köpenick einer der lebenswertesten Bezirke Berlins – geprägt von Natur, Wasserlagen und einer engagierten Bürgerschaft.

Das Interview zeigt deutlich, welche Themen die politische Arbeit im Bezirk prägen: Bürgernähe, Krisenfestigkeit, demokratische Beteiligung und die nachhaltige Entwicklung eines wachsenden Treptow-Köpenicks. Oliver Igel macht dabei deutlich, dass die erfolgreiche Entwicklung des Bezirks nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gelingen kann.
Oliver Igel im Gespräch: Bürgernähe, Krisenmanagement und die Zukunft von Treptow-Köpenick
Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick: Lehren aus den Stromausfällen stärken den Bevölkerungsschutz

Die Erfahrungen aus den Stromausfällen der vergangenen Jahre haben den Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick nachhaltig verändert. Für die SPD-Fraktion und Bezirksbürgermeister Oliver Igel war insbesondere der mehrtägige Stromausfall in Köpenick im Jahr 2019 ein Weckruf. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den Bevölkerungsschutz im größten Berliner Bezirk zu stärken.

Eine zentrale Konsequenz war der Aufbau von Katastrophenschutz-Leuchttürmen. Diese dienen bei Stromausfällen, Extremwetterlagen oder anderen Krisensituationen als Anlaufstellen für die Bevölkerung und verfügen über Notstromversorgung sowie Kommunikationsmöglichkeiten. Der großflächige Stromausfall in Johannisthal im Jahr 2025 bestätigte die Bedeutung dieser Strukturen eindrucksvoll.

Auch die Krisenkommunikation wurde ausgebaut. Mit einem eigenen WhatsApp-Kanal informiert das Bezirksamt Bürgerinnen und Bürger schnell über Gefahrenlagen, Stromausfälle oder wichtige Verhaltenshinweise. Ziel ist es, Informationen niedrigschwellig und direkt verfügbar zu machen.

Darüber hinaus setzt die SPD-Fraktion auf die stärkere Einbindung von Nachbarschaftsinitiativen, Vereinen und Ehrenamtlichen. Funktionierende Netzwerke vor Ort haben sich in Krisen als unverzichtbar erwiesen. Ergänzend wird die Erstellung eines bezirklichen Handbuchs für Krisenvorsorge und Selbstschutz unterstützt, das wichtige Informationen zu Warnsystemen, Notfallkontakten und Vorsorgemaßnahmen bündeln soll.

Auch Unternehmen sollen künftig stärker in die Krisenvorsorge eingebunden werden. Geplant sind praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Stromausfällen und anderen Notlagen.

Für die SPD-Fraktion ist klar: Katastrophenschutz ist eine Daueraufgabe. Mit Investitionen in Vorsorge, Kommunikation und Zusammenarbeit wurde Treptow-Köpenick widerstandsfähiger gemacht – damit der Bezirk auch zukünftige Krisen bestmöglich bewältigen kann.
#katastrophenschutz in #treptow #köpenick: das macht die #spd im #bezirk #berlin #nachrichten #news
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Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick: Lehren aus Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick: Lehren aus den Stromausfällen stärken den Bevölkerungsschutz

Die Erfahrungen aus den Stromausfällen der vergangenen Jahre haben den Katastrophenschutz in Treptow-Köpenick nachhaltig verändert. Für die SPD-Fraktion und Bezirksbürgermeister Oliver Igel war insbesondere der mehrtägige Stromausfall in Köpenick im Jahr 2019 ein Weckruf. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den Bevölkerungsschutz im größten Berliner Bezirk zu stärken.

Eine zentrale Konsequenz war der Aufbau von Katastrophenschutz-Leuchttürmen. Diese dienen bei Stromausfällen, Extremwetterlagen oder anderen Krisensituationen als Anlaufstellen für die Bevölkerung und verfügen über Notstromversorgung sowie Kommunikationsmöglichkeiten. Der großflächige Stromausfall in Johannisthal im Jahr 2025 bestätigte die Bedeutung dieser Strukturen eindrucksvoll.

Auch die Krisenkommunikation wurde ausgebaut. Mit einem eigenen WhatsApp-Kanal informiert das Bezirksamt Bürger schnell über Gefahrenlagen, Stromausfälle oder wichtige Verhaltenshinweise. Ziel ist es, Informationen niedrigschwellig und direkt verfügbar zu machen.

Darüber hinaus setzt die SPD-Fraktion auf die stärkere Einbindung von Nachbarschaftsinitiativen, Vereinen und Ehrenamtlichen. Funktionierende Netzwerke vor Ort haben sich in Krisen als unverzichtbar erwiesen. Ergänzend wird die Erstellung eines bezirklichen Handbuchs für Krisenvorsorge und Selbstschutz unterstützt, das wichtige Informationen zu Warnsystemen, Notfallkontakten und Vorsorgemaßnahmen bündeln soll.

Für die SPD-Fraktion ist klar: Katastrophenschutz ist eine Daueraufgabe. Mit Investitionen in Vorsorge, Kommunikation und Zusammenarbeit wurde Treptow-Köpenick widerstandsfähiger gemacht.

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Oliver Igel zur Hirschgartengrundschule: „Wir setz Oliver Igel zur Hirschgartengrundschule: „Wir setzen alles daran, die Schule im Schuljahr 2026/27 fertigzustellen“

Die Bauverzögerungen an der Hirschgartengrundschule bleiben eine große Herausforderung für den Bezirk Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat nun den aktuellen Stand der Baumaßnahme erläutert und weitere Schritte zur Beschleunigung angekündigt.

Während andere Schulbauprojekte im Bezirk weitgehend planmäßig verlaufen, habe es an der Hirschgartengrundschule zahlreiche Probleme gegeben. Dazu zählen lange Prüfverfahren, Kündigungen von Firmen wegen mangelhafter Leistungen sowie Schwierigkeiten bei der Stromversorgung.

„Da ist der Wurm drin“, erklärte Igel offen zur Situation rund um die Sanierung der Schule. Gleichzeitig betonte er, dass der bezirkliche Hochbau mit hohem Aufwand an Lösungen arbeite. So wurden einzelne Bauleistungen gezielt an leistungsfähige Unternehmen vergeben, um entstandene Verzögerungen zumindest teilweise auszugleichen.

Nach Angaben des Bezirksbürgermeisters bleibt das Ziel bestehen, die Schule im laufenden Schuljahr 2026/27 in Betrieb zu nehmen. Dafür begleite das Bezirksamt die Arbeiten engmaschig und kontrolliere die Umsetzung kontinuierlich.

Igel verwies zudem auf grundsätzliche Herausforderungen bei der Sanierung von Bestandsgebäuden. Diese seien häufig komplexer als Abriss und Neubau. Dennoch habe man sich aus Nachhaltigkeitsgründen bewusst für die Ertüchtigung des bestehenden Schulgebäudes entschieden.

Abschließend dankte der Bezirksbürgermeister der Schulleitung und der noch jungen Schulgemeinschaft für ihr Engagement und ihre Geduld während der langwierigen Bauphase.

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Oliver Igel würdigt Ehrenamt in Oberschöneweide: „ Oliver Igel würdigt Ehrenamt in Oberschöneweide: „Engagement verändert den Kiez“

Das Ehrenamt ist ein zentraler Motor für den sozialen Zusammenhalt in Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat nun die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements rund um das Projekt „Schatteninsel“ in Oberschöneweide hervorgehoben.

„Der Impuls, etwas zu verändern, kommt aus der Nachbarschaft selbst“, erklärte Igel. Genau darin liege die Stärke des Projekts: Bürgerinnen und Bürger gestalten ihren Kiez aktiv mit und bringen eigene Ideen ein.

Die „Schatteninsel“ steht beispielhaft für die Zusammenarbeit von Verwaltung, Initiativen und Ehrenamtlichen. Ziel ist es, öffentliche Räume klimaangepasst und lebenswerter zu gestalten sowie die Beteiligung vor Ort zu stärken.

Igel dankte ausdrücklich der Verwaltung für Stadtentwicklung und allen Beteiligten, die das Projekt möglich gemacht haben. Gleichzeitig betonte er, dass Ehrenamt auch politische und finanzielle Unterstützung brauche. Projekte wie die „Schatteninsel“ zeigten, wie wichtig verlässliche Förderung für freiwilliges Engagement sei.

Zugleich rief der Bezirksbürgermeister dazu auf, sich aktiv einzubringen – etwa als Unterstützer, Partner oder mit eigenen Ideen für die Weiterentwicklung des Projekts. „Wir brauchen dieses Engagement“, so Igel.

Mit Projekten wie der „Schatteninsel“ setzt Treptow-Köpenick verstärkt auf Bürgerbeteiligung, Klimaanpassung und ehrenamtliches Engagement als zentrale Bestandteile moderner Stadtentwicklung.

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Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „ Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „Schatteninsel“ als Erfolg

Schöneweide entwickelt sich weiter zur engagierten Stadt: Bezirksbürgermeister Oliver Igel hebt die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Zivilgesellschaft als Schlüssel für erfolgreiche Stadtentwicklung hervor. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt „Schatteninsel“ in Schöneweide.

„Schöneweide ist eine engagierte Stadt – und das nicht nur im Titel, sondern in der täglichen Zusammenarbeit vor Ort“, betont Igel. Seit mehreren Jahren arbeiteten Bezirksamt, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam daran, konkrete Verbesserungen im Stadtteil umzusetzen.

Mit der „Schatteninsel“ ist nun ein sichtbares Ergebnis entstanden: Ein bislang stark aufgeheizter Platz wird gezielt umgestaltet, um Aufenthaltsqualität und Klimaschutz zu verbessern. Gerade in heißen Sommerperioden sei der Ort bislang kaum nutzbar gewesen. „Die Menschen vor Ort haben klar gesagt: Das ist unser Platz – und wir wollen ihn lebenswerter machen“, so Igel.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie aus lokalen Herausforderungen konkrete Lösungen entstehen können. Statt Stillstand setzten engagierte Akteure auf Zusammenarbeit und Eigeninitiative. „Es gibt nicht nur Kritiker, sondern vor allem Menschen, die anpacken und gestalten“, hebt Igel hervor.

Die Entwicklung in Schöneweide unterstreicht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick. Verwaltung und Zivilgesellschaft arbeiten dabei Hand in Hand – ein Ansatz, der künftig weiter ausgebaut werden soll.

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SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in Friedrichshagen ein

Anlässlich des 1. Mai lädt die SPD Treptow-Köpenick auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Maifest auf den Marktplatz in Friedrichshagen ein. Der stellv. Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx kündigt ein vielfältiges Programm für Familien sowie Raum für Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern an.

„Der 1. Mai ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Menschen im Bezirk ins Gespräch zu kommen“, erklärt Tyx. Die SPD-Fraktion werde vor Ort präsent sein, um Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufzunehmen.

Das Maifest bietet ein breites Angebot für Groß und Klein. Neben Familienprogrammen und einer Hüpfburg für Kinder sorgt auch Live-Musik für Unterhaltung. Mit dabei ist die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Band „Verschärft“, die für musikalische Highlights sorgen wird.

Dauer des Fest: 13 – 20 Uhr 
Ort: Marktplatz Friedrichshagen

Mit dem traditionellen Maifest setzt die SPD Treptow-Köpenick ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt und bürgernahe Politik im Bezirk. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und den 1. Mai gemeinsam in Friedrichshagen zu feiern.

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Paul Bahlmann weist AfD-Zwischenfrage zu rechter G Paul Bahlmann weist AfD-Zwischenfrage zu rechter Gewalt entschieden zurück

In der BVV Treptow-Köpenick hat SPD-Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann eine Zwischenfrage aus der AfD-Fraktion zur rechten Gewalt im Bezirk deutlich gekontert. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Unterstützung der Gedenk- und Demokratiearbeit des Bundes der Antifaschisten (BdA).

Auf die Nachfrage, welche konkreten Fälle rechter Angriffe bekannt seien, nannte Bahlmann ein aktuelles Beispiel: „Am 20. Dezember wurden am Bahnhof Köpenick linke Jugendliche angegriffen.“ Gleichzeitig kritisierte er die AfD scharf für ihren Umgang mit solchen Vorfällen: „Diese Form von Gewalt wird von Ihnen ausgeblendet – sie passt offenbar nicht ins eigene Weltbild.“

Die Reaktion des SPD-Politikers machte die politische Konfliktlinie deutlich: Während demokratische Fraktionen die zunehmende Bedrohung durch rechtsextreme Angriffe thematisieren, stelle die AfD diese in Frage oder relativiere sie. Bahlmann sprach in diesem Zusammenhang von einer „uninformierten und dreisten“ Haltung.

Vor diesem Hintergrund betonte er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Initiativen wie des BdA Treptow-Köpenick. Deren Arbeit in der lokalen Gedenk- und Bildungsarbeit sei entscheidend, um Geschichtsrevisionismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu stärken. Insbesondere Veranstaltungen wie Stolpersteinverlegungen würden Geschichte sichtbar im Kiez verankern.

Die BVV setzt mit dem Antrag ein klares Zeichen für die Förderung demokratischer Projekte und gegen das Vergessen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu stärken und die Erinnerungskultur im Bezirk langfristig zu sichern.

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BVV Treptow-Köpenick stärkt Gedenkarbeit: SPD-Frak BVV Treptow-Köpenick stärkt Gedenkarbeit: SPD-Fraktionschef Paul Bahlmann verteidigt Förderung zivilgesellschaftlicher Projekte

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick setzt ein klares Zeichen für Demokratiearbeit und Erinnerungskultur im Bezirk. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des Bundes der Antifaschisten (BdA), die von SPD-Fraktionsvorsitzendem Paul Bahlmann ausdrücklich verteidigt wurde.

Bahlmann kritisierte in seiner Rede die Angriffe der AfD auf zivilgesellschaftliche Initiativen scharf: „Wer Projekte der Demokratiearbeit reflexartig ablehnt, stellt sich selbst ins politische Abseits.“ Gerade in Zeiten zunehmenden Geschichtsrevisionismus und rechtsextremer Einschüchterung sei die Arbeit von Initiativen wie dem BdA unverzichtbar.

Besonders hob Bahlmann die Bedeutung lokaler Gedenkarbeit hervor. Formate wie Stolpersteinverlegungen oder Gedenkveranstaltungen machten Geschichte sichtbar und greifbar – direkt im Kiez. „Diese Arbeit zeigt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht abstrakt waren, sondern vor Ort stattgefunden haben – in unseren Straßen, in unseren Nachbarschaften“, so Bahlmann.

Die Förderung des BdA sei daher nicht nur eine finanzielle Entscheidung, sondern auch ein politisches Bekenntnis. Ziel sei es, demokratisches Engagement zu stärken und Verantwortung für die Erinnerungskultur zu übernehmen.

Mit dem Beschluss bekräftigt die BVV zugleich den Auftrag an das Bezirksamt, die Unterstützung des BdA – etwa durch reduzierte Mietkosten – fortzuführen. Damit wird sichergestellt, dass wichtige Bildungs-, Gedenk- und Demokratieprojekte im Bezirk langfristig erhalten bleiben.

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BVV Treptow-Köpenick: Kritik an AfD-Änderungsantra BVV Treptow-Köpenick: Kritik an AfD-Änderungsantrag zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai

In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick ist ein Änderungsantrag der AfD-Fraktion zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai auf deutliche Kritik gestoßen. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx wies die Vorschläge als realitätsfern und sicherheitspolitisch problematisch zurück.

Der AfD-Antrag fordert unter anderem einen großflächigen Verbundeinsatz von Ordnungsamt und Polizei mit engmaschigen Kontrollen direkt in Menschenansammlungen. Tyx kritisierte diesen Ansatz scharf: „Die Strategie der Polizei am 1. Mai ist deeskalierend. Dieser Antrag passt überhaupt nicht dazu.“ Ein solches Vorgehen könne bestehende Spannungen eher verschärfen als entschärfen.

Auch weitere Forderungen des Änderungsantrags stießen auf Unverständnis. So sei etwa die geforderte Bereitstellung brandsicherer Müllcontainer an der Realität im Bezirk vorbei formuliert. „Wir haben hier keine Verhältnisse wie in anderen Teilen der Stadt. Treptow-Köpenick ist kein Brennpunkt – pauschale Verschärfungen helfen hier nicht weiter“, so Tyx.

Statt symbolpolitischer Forderungen brauche es praktikable und abgestimmte Maßnahmen, die den Schutz von Grünanlagen gewährleisten, ohne unnötig zu eskalieren. Die demokratischen Fraktionen setzen daher weiterhin auf ein ausgewogenes Konzept, das auf Kooperation, Prävention und gezielte Maßnahmen setzt.

Ziel bleibt es, den 1. Mai in Treptow-Köpenick sicher zu gestalten und gleichzeitig die Grünflächen nachhaltig zu schützen – ohne überzogene Eingriffe und mit Augenmaß.

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Hoher Beratungsbedarf bei Alleinerziehenden in Tre Hoher Beratungsbedarf bei Alleinerziehenden in Treptow-Köpenick bleibt bestehen

Eine mündliche Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden Paul Bahlmann in der BVV zeigt: Die Unterstützung für Alleinerziehende in Treptow-Köpenick wird weiterhin stark nachgefragt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel stellte aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus der Anlaufstelle für Alleinerziehende vor.

Demnach wurden 2024 insgesamt 310 Einzelberatungen durchgeführt, 2025 waren es 212. Der Rückgang ist laut Bezirksamt jedoch nicht auf sinkenden Bedarf zurückzuführen, sondern auf zeitweise Einschränkungen im Angebot. Der Unterstützungsbedarf bleibt hoch – in Treptow-Köpenick ist etwa jede dritte Familie alleinerziehend.

Besonders häufig nachgefragt werden Angebote zur Kinderbetreuung, flexible Unterstützungsleistungen wie Familienpatenschaften sowie kostenlose familienrechtliche Beratung. Ein zentrales Thema bleibt zudem die Wohnungssuche, etwa bei der Vermittlung von Wohnraum oder beim Zugang zu einem Wohnberechtigungsschein.

Inhaltlich konzentrieren sich die Beratungen vor allem auf drei Schwerpunkte: Wohnen, häusliche Gewalt sowie Fragen zu Umgangsregelungen und Unterhaltsvorschuss. Diese Themen stehen häufig im Zusammenhang mit weiteren Anliegen, etwa Jobcenter-Leistungen oder Beistandschaften.
Neben der individuellen Beratung gewinnen auch Austausch- und Vernetzungsangebote an Bedeutung. Die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen stiegen von 404 im Jahr 2024 auf 739 im Jahr 2025 deutlich an.

Die Zahlen unterstreichen die zentrale Bedeutung der Angebote für Alleinerziehende im Bezirk und den weiterhin bestehenden Handlungsbedarf.

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Website unter folgendem Link: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/Alleinerziehende

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Verkehr Elsenbrücke: Zwei Fahrspuren bringen Entla Verkehr Elsenbrücke: Zwei Fahrspuren bringen Entlastung – neue Probleme bleiben

Mit einer mündlichen Anfrage hat die Bezirksverordnete Hilke Meyer die Auswirkungen der erweiterten Verkehrsführung an der Elsenbrücke thematisiert. Stadträtin Dr. Claudia Leistner machte in ihrer Antwort deutlich: Eine abschließende Bewertung ist derzeit noch nicht möglich – erste Entwicklungen zeigen jedoch ein gemischtes Bild.

Zwar fließt der Verkehr auf der Brücke selbst teilweise besser, gleichzeitig bleiben Staus auf der Autobahn bestehen. Zudem verlagern sich die Probleme zunehmend in angrenzende Bereiche, insbesondere nach Friedrichshain-Kreuzberg rund um die Kreuzung Stralauer Allee/Markgrafendamm.

Auch für den öffentlichen Nahverkehr gibt es weiterhin Einschränkungen. Busse stehen vor allem im Bereich S-Bahnhof Treptower Park im Stau und weichen teilweise auf Radspuren aus – eine aus Sicht des Bezirksamts unbefriedigende Situation. Für Radfahrende und Fußgänger bleibt die Verkehrsführung an mehreren Knotenpunkten unübersichtlich und konfliktanfällig. 

Ein weiteres Problem ist die bislang fehlende Anpassung der Ampelschaltungen an die neue Verkehrssituation. Verbesserungen sollen erst erfolgen, wenn belastbare Daten vorliegen.

Aus den Kiezen werden zudem weiterhin Rückstaus und angespannte Verkehrssituationen gemeldet, etwa in der Harzer Straße oder rund um den Kungerkiez.

Das Bezirksamt betont daher die Notwendigkeit eines umfassenden Verkehrskonzepts. Ziel müsse es sein, alle Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen und insbesondere den Umweltverbund aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr deutlich zu stärken.

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Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe #Ostern Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe #Ostern und schöne #Feiertage!

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Märkte der Begegnung in Johannisthal: Neustart für Märkte der Begegnung in Johannisthal: Neustart für Wochenmarkt am Rathaus geplant

Mit einer mündlichen Anfrage in der BVV hat BVV-Vorsteher Peter Groos den aktuellen Stand zur Entwicklung eines Wochenmarktes am Rathaus Johannisthal thematisiert. Die Antwort von Bezirksbürgermeister Oliver Igel macht deutlich: Nach dem Scheitern eines ersten Anlaufs setzt der Bezirk nun auf neue Impulse aus der Bürgerschaft.

Nachdem ein früherer Nutzungsvertrag 2025 mangels Händlerinteresse beendet wurde, konnte mit der Schulimker gGmbH ein neuer Partner gewonnen werden. Ziel ist es, die Marktfläche am Sterndamm durch sogenannte „Märkte der Begegnung“ neu zu beleben.

Geplant sind mehrere Termine im Frühjahr und Sommer 2026. Neben frischen Lebensmitteln sollen sich auch Vereine und Initiativen präsentieren und so den Austausch im Kiez stärken. Unterstützt wird das Projekt unter anderem vom Amt für Soziales sowie dem Kiezclub Johannisthal.

Das Bezirksamt hält weiterhin an dem Ziel fest, langfristig wieder einen regelmäßigen Wochenmarkt zu etablieren. Voraussetzung bleibt jedoch eine ausreichende Beteiligung von Händlerinnen und Händlern. Eine Auswertung der Pilotphase ist nach den ersten Veranstaltungen vorgesehen.

Bei positiver Entwicklung könnte das Projekt perspektivisch in einen regulären Wochenmarkt überführt werden – als Ergebnis von bürgerschaftlichem Engagement und gezielter Unterstützung durch das Bezirksamt.

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Sichere Bushaltestelle Kienappelweg: SPD-Fraktion Sichere Bushaltestelle Kienappelweg: SPD-Fraktion fordert dauerhaften Erhalt der Wartehäuschen

Die BVV Treptow-Köpenick setzt sich für den Erhalt der Bushaltestelle „Kienappelweg“ am Müggelheimer Damm ein. Ein gemeinsamer Antrag von SPD, Linken und Grünen fordert, die Wartehäuschen in beiden Fahrtrichtungen dauerhaft zu sichern und die Beleuchtung wiederherzustellen.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde macht deutlich: „Du stehst im Regen. Es ist kalt, dunkel. Und dein Bus kommt erst in 20 Minuten. Kein Dach, keine Beleuchtung – für viele Menschen ist das Alltag. Eine beleuchtete, trockene Haltestelle ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht auf Mobilität.“

Die Haltestelle ist besonders wichtig für ältere Menschen, Schülerinnen und Schüler sowie mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Gerade am dunklen Müggelheimer Damm sorgt eine funktionierende Beleuchtung für mehr Sicherheit und bessere Sichtbarkeit.

Der Antrag sieht vor, gemeinsam mit der BVG vandalismussichere Lösungen zu prüfen – etwa robustere Wartehäuschen oder alternative Beleuchtungssysteme. Ziel ist es, den wiederkehrenden Kreislauf aus Zerstörung und Reparatur zu durchbrechen.

„Wir brauchen dauerhaft sichere Wartebereiche – geschützt vor Wind und Wetter und gut beleuchtet“, so Rohde weiter. „Bezirksamt und BVG müssen jetzt handeln.“

Mit dem Beschluss setzt die BVV ein klares Signal für mehr Sicherheit, Barrierefreiheit und eine verlässliche Anbindung im öffentlichen Nahverkehr in Müggelheim.

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SPD, Linke und Grüne fordern stärkeren Schutz vor SPD, Linke und Grüne fordern stärkeren Schutz vor Rechtsextremen

Nach rechtsextremen Vorfällen im Bezirk bringen SPD, Die Linke und Die Grünen einen gemeinsamen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick ein. Ziel ist es, soziokulturelle Einrichtungen, Jugendfreizeiteinrichtungen und Initiativen besser vor rechtsextremen Angriffen und Einschüchterungen zu schützen.

Auslöser sind unter anderem der Angriff auf Gäste einer Einrichtung sowie wiederholte Vandalismusvorfälle und Bücherverbrennungen bei den „Moving Poets“ in der Novilla in Niederschöneweide.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann warnt vor den Folgen solcher Angriffe: „Wer Kulturorte angreift, der greift unser Zusammenleben an. Diese Angriffe zielen darauf ab, Menschen mundtot zu machen und Orte des Austauschs zu zerstören.“

Der Antrag fordert unter anderem ein aktuelles Lagebild zur rechtsextremen Bedrohungslage, das gemeinsam mit Polizei und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen erstellt werden soll. Außerdem sollen Sicherheitskonzepte für bezirkliche Einrichtungen überprüft und verbessert werden.

Zudem sollen freie Träger Unterstützung bei Schutzmaßnahmen erhalten – etwa bei Beleuchtung, Objektschutz oder Beratung durch spezialisierte Fachstellen. Innerhalb der Verwaltung sollen klare Ansprechpartner für betroffene Einrichtungen benannt werden, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.

Für Bahlmann ist klar: „Demokratie verteidigt sich nicht von alleine. Sie braucht eine klare Haltung. Wir stehen an der Seite der Betroffenen.“

Mit dem Antrag wollen die Fraktionen sicherstellen, dass Orte der Kultur, Jugend- und Bildungsarbeit im Bezirk auch künftig sichere Räume für Austausch, Vielfalt und demokratisches Engagement bleiben.

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Neuer #Kiezklub in #Baumschulenweg in #treptow #kö Neuer #Kiezklub in #Baumschulenweg in #treptow #köpenick Eröffnungsfeier für April 2026 geplant 

Der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Peter Groos, hat in der BVV nach dem Stand des Umzugs des Kiezklubs aus den bisherigen Kellerräumen am Kiesgrubenweg in das neue Gebäude gefragt und erkundigt, wann die Öffentlichkeit darüber informiert wird. Das Bezirksamt teilte mit, dass bereits am 12. Dezember 2025 per Pressemitteilung über die Übergabe des neuen Kiezclub-Gebäudes an das Amt für Soziales informiert wurde.

Der eigentliche Umzug in den hellen Neubau erfolgte anschließend zum 8. Januar 2026. Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Kiezklubs ist für den 18. April 2026 geplant. Der Termin wurde gemeinsam mit dem Förderverein und den beteiligten Stellen des Bezirksamtes abgestimmt. Dazu soll es eine weitere Pressemitteilung sowie Einladungen an Nachbarinnen und Nachbarn, Initiativen und die Bezirksverordnetenversammlung geben.

Die Leitung des Kiezklubs arbeitet derzeit zusammen mit dem Förderverein an einem Programm für die Eröffnungsveranstaltung. Sobald dieses feststeht, will das Bezirksamt die Öffentlichkeit umfassend informieren. Der neue Standort wird bereits genutzt: Veranstaltungen und Angebote finden dort seit dem Umzug schrittweise wieder statt. Die Feier im April soll daher vor allem ein offizieller und öffentlicher Auftakt für den neuen Kiezclub im Quartier sein und den Nachbarinnen und Nachbarn Gelegenheit geben, die neuen Räume kennenzulernen.

#berlin
Strategie Grün bringt mehr wohnortnahe Grünflächen Strategie Grün bringt mehr wohnortnahe Grünflächen in Treptow-Köpenick

Mit der Strategie Grün setzt die BVV Treptow-Köpenick einen klaren Schwerpunkt auf mehr Lebensqualität in den Kiezen. Ziel ist es, Grünflächen gezielt auszubauen, besser zu vernetzen und klimaangepasst weiterzuentwickeln.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann erklärt: „Wir wissen jetzt genau, welche Ortsteile zu wenig wohnortnahes Grün haben. Genau dort wird künftig prioritär gehandelt.“ Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das konkret: mehr erreichbare Grünflächen, aufgewertete Parks und kürzere Wege ins Grüne.

Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist die bessere Vernetzung von Grünzügen, sodass Natur- und Erholungsräume leichter zugänglich werden. Gleichzeitig sollen bestehende Freiflächen nicht nur erhalten, sondern gezielt an die Folgen des Klimawandels angepasst werden – etwa durch mehr Schatten, verbesserte Regenwasserspeicherung und stärkere Förderung der Biodiversität.

Zur Sicherstellung der Wirksamkeit wird ein verbindliches Monitoring eingeführt. Dieses überprüft regelmäßig, ob die Maßnahmen tatsächlich vor Ort ankommen und die Situation in den Kiezen verbessern.

„Die Strategie Grün sorgt dafür, dass unsere Kieze nicht nur dichter, sondern auch lebenswerter werden“, so Bahlmann. „Mehr Grün bedeutet mehr Lebensqualität direkt vor der Haustür.“

Mit der Strategie Grün schafft der Bezirk eine zentrale Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick.

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Strategie Grün: Mehr Grünflächen und Lebensqualitä Strategie Grün: Mehr Grünflächen und Lebensqualität für die Kieze in Treptow-Köpenick

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat mit der Mehrheit der Stimmen von SPD, die Linke und Bündnis90/die Grünen die „Strategie Grün“ als zentrales Konzept für die Zukunft der Grün- und Freiflächen im Bezirk beschlossen. Ziel ist es, den steigenden Flächendruck durch Wachstum aktiv zu steuern und die Lebensqualität langfristig zu sichern.

Hintergrund ist die Entwicklung des Bezirks: Bis 2040 sollen rund 21.000 neue Wohnungen entstehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betont die Herausforderung: „Grünflächen sind mehr als nur Freiräume – sie kühlen unsere Stadt, speichern Regenwasser, sichern Artenvielfalt und bieten wichtige Erholungsräume. Gerade in einem wachsenden Bezirk geraten sie zunehmend unter Druck.“

Mit der Strategie Grün setzt der Bezirk auf eine vorausschauende Planung. Grünflächen sollen gezielt gesichert, klimawirksame Räume gestärkt und bestehende Lebensräume besser miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass notwendiger Wohnungsbau und der Erhalt von Natur- und Erholungsflächen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen Wohnungsbau ermöglichen und gleichzeitig die Lebensqualität in Treptow-Köpenick erhalten“, so Bahlmann weiter.

Die Strategie Grün bildet damit die Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung und schafft einen verbindlichen Rahmen für zukünftige Planungen im Bezirk. Konkrete Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die einzelnen Kieze sollen in weiteren Schritten vorgestellt werden.

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen

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Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Man Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Manuel Tyx betont Bedeutung für Lebensqualität und Stadtentwicklung

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat am 19. Februar 2026 die „Strategie Grün“, ein strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung, beschlossen. SPD-Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen, Manuel Tyx, hob in seiner Rede die zentrale Bedeutung für den wachsenden Bezirk hervor: „Treptow-Köpenick ist der grünste Bezirk Berlins, gleichzeitig einer der am stärksten wachsenden. Mit der Strategie Grün schaffen wir eine Grundlage, damit Erholung, Natur und Wohnungsbau in Einklang stehen.“

Tyx kritisierte zugleich die Haltung der Opposition: Wer Wohnungsbau fordert, müsse auch klarstellen, wo Erholung und Grünflächen gesichert bleiben. Das Konzept bewertet systematisch die Funktionen der Grünflächen in Bezug auf Erholung, Gesundheit, Klima und Biodiversität und zeigt Defizite und Potenziale auf. Ziel ist, Freiräume frühzeitig in die Stadtplanung einzubeziehen, statt sie nachträglich zu berücksichtigen.

Die „Strategie Grün“ wurde von der Abteilung Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt federführend erstellt und bietet Handlungsempfehlungen, wie städtische Freiräume dem wachsenden Nutzungsdruck standhalten und klimatischen Herausforderungen begegnen können. Sie dient als verbindliche Planungsgrundlage für zukünftige Bau- und Entwicklungsprojekte im Bezirk.

Das Bezirksamt hat die Inhalte der Strategie Grün online veröffentlicht: Strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung für Treptow-Köpenick: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1652968.php 

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Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: K Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: Kursangebot soll trotz Bauarbeiten gesichert bleiben

Die Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Irina Vogt, hat in der BVV nach möglichen Auswirkungen der geplanten Sanierung der Volkshochschule in der Baumschulenstraße gefragt. Hintergrund ist der geplante Beginn der Bauarbeiten im Sommer dieses Jahres.

Nach Angaben des Bezirksamtes sollen die Sanierungsarbeiten im Juli starten und voraussichtlich bis Oktober 2028 dauern. Während dieser Zeit wird es zwar Einschränkungen geben, das Kursangebot der Volkshochschule Treptow-Köpenick soll jedoch weitgehend erhalten bleiben.

Das Bezirksamt erklärte, dass die Bauarbeiten abschnittsweise durchgeführt werden, sodass jeweils nur rund 25 Prozent der Räume von der Sanierung betroffen sind. Drei Viertel der Räume sollen weiterhin für Kurse nutzbar bleiben.
Kurse, die von Bauabschnitten betroffen sind, werden nach Möglichkeit innerhalb des Gebäudes verlegt. Wenn dies nicht möglich ist, sollen alternative Standorte im Bezirk genutzt werden, etwa das Gymnasium an der Waldstraße in Baumschulenweg oder Räume im Musikschulgebäude in Adlershof.

Eine Reduzierung des Kursangebots ist laut Bezirksamt nicht geplant. Im Gegenteil: Durch zusätzliche Wochenend- und Ferienangebote könnten sogar weitere Kurse stattfinden.

Mit ihrer Anfrage wollte Irina Vogt sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger auch während der Bauphase weiterhin Zugang zu Bildungs- und Weiterbildungsangeboten der Volkshochschule haben.

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SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé i SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé in Treptow-Köpenick stärkt Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick setzt ihren Austausch mit der Zivilgesellschaft fort. Beim vierten Dialogcafé in der Villa Offensiv kamen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und soziale Organisationen zusammen, um über zentrale Themen für den Bezirk zu diskutieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen ÖPNV, Sport und die soziale Stadtentwicklung. Vertreterinnen und Vertreter aus Sportvereinen, Bürgervereinen, Beratungsstellen und weiteren Initiativen nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Anliegen direkt mit der SPD-Fraktion zu teilen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betonte die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs: „Wir haben versprochen, dauerhaft mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Vereinen und Initiativen im Gespräch zu bleiben. Genau dafür sind unsere Dialogcafés da.“

Die Themen der Veranstaltung ergeben sich direkt aus den bisherigen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Besonders häufig wurden Fragen zum sozialen Zusammenhalt in Zeiten steigender Preise, zur Unterstützung von Sportvereinen sowie zu Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr angesprochen.

„Wir wollen vor allem zuhören“, so Bahlmann. „Die Hinweise aus den Gesprächen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit in der BVV, damit sich konkrete Verbesserungen für die Menschen in Treptow-Köpenick ergeben.“

Mit den Dialogcafés setzt die SPD-Fraktion auf mehr Beteiligung, direkten Austausch und transparente Kommunalpolitik im Bezirk.

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